Bundesinnenminister bekräftigt Sicherheitspartnerschaft mit Infineon Technologies AG

12. September 2011 | Themenbereich: Innere Sicherheit | Drucken

Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich hat heute den Halbleiterhersteller Infineon Technologies AG in Neubiberg bei München besucht. Bei seinem Besuch hob der Bundesinnenminister die zunehmende Bedeutung von vertrauenswürdigen Herstellern von IT-Sicherheitsprodukten und -komponenten hervor und bekräftigte die 2003 geschlossene Sicherheitspartnerschaft mit dem Unternehmen: „Die Gewährleistung von IT-Sicherheit gewinnt angesichts der steigenden Zahl von Angriffen auf IT-Infrastrukturen und der Zunahme von komplexen Applikationen an Bedeutung. Im Mittelpunkt der weiteren Zusammenarbeit mit Infineon muss daher der Schutz der IT-Systeme Kritischer Infrastrukturen sowie mobiler Endgeräte, aber auch neuer Technologien wie Smart Grids stehen.“

Peter Bauer, Vorstandsvorsitzender der Infineon Technologies AG, erläuterte, dass Infineon aufgrund seiner langjährigen Erfahrung in der Chipkarten- und Sicherheitsindustrie über eine umfängliche Expertise verfüge, um IT-Systeme sicherer zu gestalten. Bei seinem Besuch informierte sich Bundesinnenminister Dr. Friedrich im Sicherheitslabor von Infineon über innovative Konzepte und integrierte Sicherheitslösungen, um Hightech-Angriffe auf Chipkarten- und Sicherheitsanwendungen zu verhindern.

Die zwischen der Bundesregierung und IT-Sicherheitsunternehmen geschlossenen Sicherheitspartnerschaften haben das Ziel, die Verfügbarkeit vertrauenswürdiger IT-Sicherheitskomponenten in Deutschland langfristig zu erhalten.

Die Infineon Technologies AG und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik arbeiten gemeinsam an zukunftsorientierten Sicherheitskonzepten und Standards für IT-Sicherheit von integrierten Komponenten, die insbesondere auch bei hoheitlichen Anwendungen eingesetzt werden.

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