Kriminalistischer Spürsinn war Schlüssel zum Erfolg

26. August 2011 | Themenbereich: Bund Deutscher Kriminalbeamter | Drucken

Der Bund Deutscher Kriminalbeamter gratuliert seinen Kolleginnen und Kollegen der Kripo Esslingen, die bei anderen Ermittlungen aufgefundene Unterlagen richtig bewerteten und den Zusammenhang mit dem mehr als 10 Jahre zurückliegenden Mordfall Tobias in Weil im Schönbuch (Böblingen) erkannten.

„Diese Sensibilität der ermittelnden Kriminalisten aus Esslingen sowie die akribische Tatortarbeit der Kripo Böblingen vor zehn Jahren, welche nun die Zuordnung einer Tatspur zum Täter ermöglichte, spiegeln hervorragende kriminalistische Arbeit wider und finden über die Landesgrenzen hinaus Anerkennung.“ so der baden-württembergische BDK-Landesvorsitzende Manfred Klumpp nach Bekanntwerden des Ermittlungserfolges.

1 Kommentar
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  1. Danke Polizeidirektion Esslingen.

    Ein Teil des Artikels stimmt vollumfänglich. Herzlichen Glückwunsch an die Polzei Esslingen. Beide Kindermorde der Region wurde mit hoher Fähigkeit von Esslingen gelöst.
    Starker Einspruch in Sachen Polizei Böblingen. Außer Pannen und Pleiten gab es hier nichts zu finden. Hätte man akribisch Spuren gesichert, dann hätte man den Fall schneller lösen können. Die gefundene Blutspur zu sichern ist ja keine akribische Arbeit. Und sonst war ja nichts…..außer Pannen…..
    Vielmehr war für Insider klar, dass der Mörder nicht von Böblingen dingfest gemacht werden kann.
    Auch die Anerkennung über die Landesgrenze hält sich für die Polizeidirektion Böblingen in Grenzen. Weil diese Anerkennung selbst im eigenen Landkreis sehr gernig ist.

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