„Games“ sind Teil unserer Kultur – politische Akzeptanz hinkt hinterher

17. August 2011 | Themenbereich: FdP, Parteien | Drucken

Zum morgigen Start der größten europäischen Computerspielemesse Gamescom in Köln, erklärt der Vorsitzende des Unterausschusses Neue Medien und IT-Experte der FDP-Bundestagsfraktion Sebastian BLUMENTHAL: Mittlerweile spielen in Deutschland rund 23 Millionen Menschen regelmäßig Computerspiele. Damit sind Spiele in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Computerspiele sind Teil unserer Kultur geworden. Dies spiegelt sich auch in weiterhin steigenden Umsätzen der Branche wider. Die Branche glänzt aber nicht nur mit guten Umsatzzahlen, sondern auch mit einer hohen Bereitschaft, ihrer gesellschaftlichen Verantwortung zum Ausbau der Medienkompetenz gerecht zu werden. Die Branche hat in den vergangenen Jahren viel unternommen, um Vorurteile abzubauen und den verantwortungsvollen Umgang mit Computerspielen zu vermitteln. Die politische Akzeptanz von Computerspielen hinkt der gesellschaftlichen Realität aber leider nach wie vor hinterher.

Ihre Meinung ist uns wichtig,
kommentieren Sie diesen Artikel!

Jedoch, auf Cop2Cop gilt die Netiquette als Leitfaden für die Kommunikation. Alle Beiträge werden von Administratoren geprüft und freigeschaltet. Beiträge, die persönliche Beleidigungen, Diffamierungen, rechtswidrige Texte oder Werbung beinhalten, werden ebenso unkommentiert entfernt, wie Off-Topic-Beiträge und SPAM. Zeilen und Absätze brechen automatisch um. Die E-Mail Adresse dient internen Zwecken und wird nie angezeigt.