Fußball ohne Gewalt

16. August 2011 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Interessenvertretungen, Nordrhein Westfalen | Drucken

NRW ist ein ganz besonderer Fußballstandort. Immerhin kommen von hier mit Dortmund, Schalke, Köln, Leverkusen und Mönchengladbach fünf der 18 Mannschaften der ersten Bundesliga. Und auch in der 2. Bundesliga ist NRW mit fünf von 18 Klubs dabei (Düsseldorf, Duisburg, Aachen, Paderborn und Bochum). Wenn es hier gelingt, die Gewalt in und um die Stadien zurückzudrängen, ginge davon ein bundesweites Signal aus.

Bereits zum zweiten Mal hat deshalb der GdP-Landesbezirk zu einem Fußball-Forum eingeladen. Unter dem Motto „Fußball in NRW – gemeinsam gegen Gewalt“ werden am 28. September im RheinEnergieStadion in Köln Fußballverantwortliche bei der Polizei, aus den Vereinen und dem DFB sowie den Fan-Initiativen über die Chancen einer NRW-Perspektive zur Abbau der Gewalt beim Fußball diskutieren.

Referenten des eintägigen Fußball-Forums sind u.a. der Einsatzreferent des Innenministeriums, Bernd Heinen, Fußballexperte Manni Breukmann, der Polizeiführer Fußball des Polizeipräsidiums Düsseldorf, Hans-Joachim Kensbock-Rieso, der NRW-Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte, Ralf Zänger, sowie die GdP-Vorstandsmitglieder Frank Richter und Adi Plickert.

Ihre Meinung ist uns wichtig,
kommentieren Sie diesen Artikel!

Jedoch, auf Cop2Cop gilt die Netiquette als Leitfaden für die Kommunikation. Alle Beiträge werden von Administratoren geprüft und freigeschaltet. Beiträge, die persönliche Beleidigungen, Diffamierungen, rechtswidrige Texte oder Werbung beinhalten, werden ebenso unkommentiert entfernt, wie Off-Topic-Beiträge und SPAM. Zeilen und Absätze brechen automatisch um. Die E-Mail Adresse dient internen Zwecken und wird nie angezeigt.