Polizist und Gewerkschafter mit Visionen

15. August 2011 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Interessenvertretungen, Nordrhein Westfalen | Drucken

Die GdP hat die Nachricht vom vorzeitigen Rücktritt des Kölner Polizeipräsidenten, Klaus Steffenhagen, mit Bedauern zur Kenntnis genommen. Steffenhagen hatte am letzten Freitag Minister Ralf Jäger um seine vorzeitige Zurruhesetzung zum 30.09.2011 gebeten.
Frank Richter, GdP-Landesvorsitzender: „Dieser Schritt kommt für uns alle überraschend. Klaus Steffenhagen hat sich in den letzten Jahren nicht nur um die Kölner Polizei verdient gemacht, sondern hat immer die Weiterentwicklung der nordrhein-westfälischen Polizei im Auge gehabt. Seine Visionen einer professionellen und leistungsstarken Polizei haben weit über die Grenzen NRW’s hinaus Beachtung gefunden.“ Daneben ist Steffenhagen, der von 1987 bis 1997 Landesvorsitzender der GdP-NRW war, auch stets ein überzeugter Gewerkschafter gewesen, dem die GdP in NRW vieles zu verdanken hat, so Richter weiter.

„Nach über 40 Jahren im Dienst der Polizei und der GdP in NRW muss man seinen Schritt akzeptieren. Wir wünschen ihm für seinen weiteren Lebensweg alles Gute.“

Ihre Meinung ist uns wichtig,
kommentieren Sie diesen Artikel!

Jedoch, auf Cop2Cop gilt die Netiquette als Leitfaden für die Kommunikation. Alle Beiträge werden von Administratoren geprüft und freigeschaltet. Beiträge, die persönliche Beleidigungen, Diffamierungen, rechtswidrige Texte oder Werbung beinhalten, werden ebenso unkommentiert entfernt, wie Off-Topic-Beiträge und SPAM. Zeilen und Absätze brechen automatisch um. Die E-Mail Adresse dient internen Zwecken und wird nie angezeigt.