Herausforderungen für den Bevölkerungsschutz werden vielfältiger

9. August 2011 | Themenbereich: Bevölkerungsschutz | Drucken

Der Bevölkerungsschutz in Deutschland hat sich seit 9/11 positiv entwickelt. Bei einem gemeinsamen Gespräch zwischen dem Bundesminister des Innern, Dr. Hans-Peter Friedrich, und dem Präsidenten des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Christoph Unger, am Montag in Bonn betonte der Bundesinnenminister die weit reichende Entwicklung des Bevölkerungsschutzes in Deutschland seit den Geschehnissen des 11. September 2001. „Der Bevölkerungsschutz in Deutschland hat sich in den letzten zehn Jahren positiv entwickelt. Wir werden uns auf dem bisher Geleisteten nicht ausruhen, denn die Herausforderungen der Zukunft sind vielfältig“, sagte Friedrich.

Im Rahmen seines Antrittsbesuchs beim BBK informierte sich der Minister über die Aufgaben und Ziele des BBK, die unterstützende Rolle des Bundes bei der Ausstattung der Länder in den Bereichen Brandschutz, Betreuung und ABC- und Sanitätswesen sowie über die Fachkompetenzen des BBK im Krisen- und Risikomanagement, bei Kritischen Infrastrukturen, in der Förderung des Ehrenamts und der Ausbildung im Bevölkerungsschutz. Nicht zuletzt aufgrund seiner Erfahrungen auf dem Gebiet des Schutzes Kritischer Infrastrukturen (KRITIS) ist das BBK eine der Kernbehörden des neuen Nationalen Cyber-Abwehrzentrums.

Zudem verfügt das BBK über intensives Knowhow im Anlegen von Übungen. Auch die diesjährige, von BBK und Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gemeinsam entwickelte Konzeption für die nationale länderübergreifende Krisenmanagementübung LÜKEX wird auf die IT-Sicherheit fokussiert sein.

Quelle: BBK

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