Stiftung „muTiger“ richtiges und wichtiges Signal für mehr Sicherheit im ÖPV

4. August 2011 | Themenbereich: Security | Drucken

BDWS-Vizepräsident Peter H. Bachus sieht in der gemeinsamen Stiftung „muTiger“ der KÖTTER Unternehmensgruppe und des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) ein richtiges und wichtiges Zeichen für mehr Zivilcourage im ÖPV. „Während andere über die politische Forderung nach mehr Zivilcourage reden, setzen private Sicherheitsdienstleister diese in die Tat um. Nur durch beherztes Handel können wir positive Veränderungen für die Sicherheit der Fahrgäste und auch die des eingesetzten Personals herstellen“, so Peter H. Bachus. Mit dem feierlichen Rahmen bei der Stiftungsurkundenübergabe habe die Bezirksregierung Münster der Initiative einen angemessenen Rahmen gegeben.
Peter H. Bachus fordert als Vizepräsident und Vorsitzender des Fachausschusses ÖPV im BDWS, dass insbesondere politische und behördliche Entscheidungsträger die Zusammenarbeit mit privaten Sicherheitsdienstleistern vorantreiben. „Als private Sicherheitsdienstleister verstehen wir uns als Teil, der kompetent zur Lösung von Sicherheitsfragen im ÖPV beitragen kann und will“, so Bachus. Bundesweit seien täglich circa 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter privater Sicherheitsdienstleister im Einsatz; davon allein in Nordrhein-Westfalen über 1.000. Die Sicherheitsmitarbeiterinnen und Mitarbeiter privater Sicherheitsdienstleister dürfen erst nach erfolgreich abgelegter Prüfung zur Erhöhung subjektiver und objektiver Sicherheit eingesetzt werden. „Dabei geht es in erster Linie darum, dem Fahrgast eine reibungslose und sichere Fahrt zu ermöglichen“, sagte Peter H. Bachus abschließend.

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