GdP-Radsternfahrt

1. August 2011 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Interessenvertretungen | Drucken

Die Radsternfahrt „TU WAS“ – FÜR MEHR ZIVILCOURAGE kommt am 2. August nach Hameln und Hannover. Am 3. August machen die rund 25 Radsportler der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Braunschweig und Wolfsburg Station. Sie sind Teil von insgesamt rund 100 Aktiven, die vom 1. bis zum 6. August auf bundesweit drei Routen Richtung Berlin unterwegs sind, um das Thema Zivilcourage in die Öffentlichkeit zu tragen.

„Zivilcourage ist in allen Lebensbereichen wichtiger denn je. Den Initiatoren, Unterstützern, Sponsoren und insbesondere den Sportlern danke ich ganz herzlich für ihr Engagement“, sagt Niedersachsens GdP-Landesvorsitzender Dietmar Schilff. Er wird gemeinsam mit der GdP-Radsportgruppe die niedersächsische Etappe von Braunschweig nach Wolfsburg per Fahrrad zurücklegen.

Schirmherr der GdP-Sternfahrt, die durch acht Bundesländer führt, ist der hessische Innenminister und Vorsitzende der Innenministerkonferenz Boris Rhein. Gemeinsam mit den Radfahrerinnen und Radfahrern unterstützt er damit die gleichlautende Kampagne der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK).

Ausgangspunkte der GdP-Sternfahrt waren Dortmund, Bayreuth sowie Frankfurt/Main. Die in Dortmund startende Westroute macht zunächst am Dienstag, den 2. August, zwischen 12.30 und 13.30 Uhr in Hameln (Hochzeitshaus, Osterstraße 2) Halt. Dort wird unter anderem die Staatssekretärin im Niedersächsischen Innenministerium, Dr. Sandra von Klaeden, die Radsportler begrüßen. Anschließend fährt die Gruppe nach Hannover, um dort von 16 bis 17 Uhr auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs für das Thema zu werben. Am Mittwoch, den 3. August, ist zwischen 12.30 und 13.30 Uhr der Braunschweiger Schloss-Vorplatz der erste Haltepunkt. Von dort geht es weiter nach Wolfsburg, wo zwischen 15 und 16 Uhr in der Fußgängerzone (Porschestraße 68) gerastet wird.

Volkswagen Deutschland beteiligt sich als einer der Hauptsponsoren an der Zivilcourage-Tour, indem die Begleitfahrzeuge zur Verfügung gestellt werden.

An allen vier niedersächsischen Haltepunkten werden die GdP mit einem Pavillon sowie Vertreter von Polizei und Kommunen präsent sein. Als Informationsmaterial wird die GdP den Flyer „Sechs Regeln für den Ernstfall“ verteilen. Mit diesem können Zeugen und Helfer aktiv Zivilcourage zeigen, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.gdp.de/tu-was.

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