GdP kritisiert Landesverband DIE LINKE

26. Juli 2011 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Niedersachsen | Drucken

Die Gewerkschaft der Polizei hat heute auf ihrer Sitzung des Geschäftsführenden Landesvorstandes die Angriffe der Partei DIE LINKE von Sohn und seiner Kollegin Brandes-Steggewentz aufs schärfste verurteilt. Dietmar Schilff: „Es ist völlig unangemessen und von einer Partei nicht zu akzeptieren, dass aus den schrecklichen Ereignissen in Oslo versucht wird politisches Kapital zu schlagen. Wer das tut stellt sich ins demokratische Abseits.“

Die Gewerkschaft der Polizei in Niedersachsen hat die schrecklichen Massenmorde in Norwegen mit tiefer Trauer und Bestürzung zur Kenntnis genommen. Es darf aber nicht sein, dass bevor noch das erste Opfer beerdigt ist der Versuch unternommen wird politisch Andersdenkende zu diffamieren oder für die eigene Seite Kapital zu schlagen.

„Ich bin überzeugt, dass diese Kampagne auf ihre Verursacher zurückschlagen wird“, so der GdP-Chef Dietmar Schilff.

Ihre Meinung ist uns wichtig,
kommentieren Sie diesen Artikel!

Jedoch, auf Cop2Cop gilt die Netiquette als Leitfaden für die Kommunikation. Alle Beiträge werden von Administratoren geprüft und freigeschaltet. Beiträge, die persönliche Beleidigungen, Diffamierungen, rechtswidrige Texte oder Werbung beinhalten, werden ebenso unkommentiert entfernt, wie Off-Topic-Beiträge und SPAM. Zeilen und Absätze brechen automatisch um. Die E-Mail Adresse dient internen Zwecken und wird nie angezeigt.