Berlin zeigt seine Solidarität mit Norwegen

25. Juli 2011 | Themenbereich: Berlin | Drucken

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit stellt nach den Mordanschlägen in Norwegen den Wert menschlicher Anteilnahme und Solidarität heraus. Wowereit wörtlich: „In Berlin ist in den vergangenen Tagen vielfach deutlich geworden, wie erschüttert wir alle durch die unmenschlichen Mordanschläge in Norwegen sind. Viele Berlinerinnen und Berliner haben an der norwegischen Botschaft Blumen niedergelegt, haben sich dort ins Kondolenzbuch eingetragen oder ihre Trauer in anderer Weise gezeigt. Das ist wichtig, denn es geht hier um ein deutliches Signal der Solidarität und der Verbundenheit. Umso unerträglicher ist es, dass einige Rechtspopulisten mit einer sogenannten Mahnwache versucht haben, das Gedenken an der norwegischen Botschaft zu stören.

Wowereit weiter: „Unsere offene und freie Gesellschaft darf sich nicht von extremistischen Mördern einschüchtern lassen. Im Gegenteil: Wir alle sind gefordert, Zusammenhalt zu zeigen, aber auch immer neu unsere Liberalität und Weltoffenheit zu verteidigen, wie auch immer Feinde dieser Freiheit ihre Aktionen ideologisch bemänteln. Berlin zeigt seine Solidarität mit Opfern und ihren Angehörigen, aber auch mit der Bevölkerung Norwegens.“

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