Ferienzeit ist Reisezeit

22. Juli 2011 | Themenbereich: Bundespolizei | Drucken

Bald geht es wieder los – mit den Sommerferien steht die schönste Zeit des Jahres vor der Türe. Diese Zeit ist eine der arbeitsreichsten für die Beamten der Bundespolizei am Flughafen München, wo viele Urlaubsreisen beginnen. Da gilt es, verlorene Kinder zu finden, abhanden gekommenes Gepäck zu suchen und Ersatz-Reisedokumente auszustellen. In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei darauf hin, dass bei Auslandsreisen ein gültiges Ausweispapier mitzuführen ist – auch innerhalb des europäischen Schengenraumes, wo keine Grenzkontrollen stattfinden. Wer eine Reise plant, soll unbedingt auf die Gültigkeit seines Personalausweises bzw. Reisepasses achten. Wer feststellt, dass sein Reisepass abgelaufen ist, soll im Vorfeld einer bevorstehenden Auslandsreise eine mehrwöchige Wartezeit auf ein neues Dokument einkalkulieren. Bedenken sollte man auch, dass nicht jedes Land den deutschen Personalausweis als Grenzübertrittsdokument anerkennt. Einige Länder, wie zum Beispiel die USA, erkennen ausschließlich den deutschen Reisepass an, sodass ein von der Bundespolizei ausgestelltes Passersatzpapier keine Abhilfe schaffen kann.

Über mit einem bestimmten Zielland zusammenhängende Pass- und Visumsregelungen informiert man sich am besten rechtzeitig, zum Beispiel unter der kostenlosen Hotline der Bundespolizei: 0800 6 888 000. Für Fluggäste, deren Reise in München beginnt oder endet, hat die Bundespolizei am Flughafen München einen Service-Point auf der Ebene 04 im Terminal 2 eingerichtet. Der Service-Point ist rund um die Uhr unter der Telefonnummer 089 97307- 9888 (Ortstarif) erreichbar.

Ferienzeit bedeutet auch ein verstärktes Risiko, dass das Gepäck abhanden kommt. Gerade dort, wo viele Menschen versammelt sind, wittern Diebe ihre Chance, im Gedränge oder in einem Moment von Unaufmerksamkeit der Reisenden persönliche Gegenstände, Taschen und Koffer zu entwenden. Die Bundespolizei rät, besonders auf Flughäfen oder Bahnhöfen auf das Gepäck gut aufzupassen und es nicht aus den Augen zu lassen.

Quelle: Bundespolizei

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