BDK unterstützt Forderungen nach Einführung der elektronischen Fußfessel

19. Juli 2011 | Themenbereich: Baden-Württemberg, Bund Deutscher Kriminalbeamter, Interessenvertretungen | Drucken

Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) – Landesverband Brandenburg – unterstützt die Forderung des rechtspolitischen Sprechers der CDU-Landtagsfraktion Danny Eichelbaum nach Einführung der elektronischen Fußfessel. Diese vom BDK seit langem angemahnte Maßnahme könne ein sinnvolles Puzzleteil zum besseren Schutz der Bevölkerung vor gefährlichen Straftätern, insbesondere zur schnellen Aufklärung von Rückfalltaten sein, erklärte der BDK-Landesvorsitzende Wolfgang Bauch (51).

Neben der Schaffung der Voraussetzungen, die elektronische Fußfessel im Rahmen von Führungsaufsicht oder als Bewährungsauflage nutzen zu können, sei endlich eine ernsthafte und ergebnisorientierte politische Diskussion erforderlich. In diesem Zusammenhang dürfe nicht verkannt werden, dass der Einsatz der elektronischen Fußfessel im Rahmen der Bewährung in geeigneten Fällen auch Haftstrafen vermeiden oder verkürzen könne. „Dem in Hessen erfolgreichen Modell sollte sich Brandenburg nicht verschließen“, so Bauch abschließend.

Ihre Meinung ist uns wichtig,
kommentieren Sie diesen Artikel!

Jedoch, auf Cop2Cop gilt die Netiquette als Leitfaden für die Kommunikation. Alle Beiträge werden von Administratoren geprüft und freigeschaltet. Beiträge, die persönliche Beleidigungen, Diffamierungen, rechtswidrige Texte oder Werbung beinhalten, werden ebenso unkommentiert entfernt, wie Off-Topic-Beiträge und SPAM. Zeilen und Absätze brechen automatisch um. Die E-Mail Adresse dient internen Zwecken und wird nie angezeigt.