Besuch bei der Kreisjugendfeuerwehrlager in Baruth

8. Juli 2011 | Themenbereich: Brandenburg, Feuerwehr - Katastrophenschutz | Drucken

Innen-Staatssekretär Rudolf Zeeb hat am Freitag beim Besuch des Zeltlagers der Kreisjugendfeuerwehr Teltow-Fläming in Baruth/Mark die Bereitschaft der Jugendfeuerwehrleute zum ehrenamtlichen Engagement begrüßt. „Junge Leute, die sich engagieren, sind ein gutes Zeichen für das Land. Am Engagement der Jugend entscheidet sich, ob ein Land Zukunft hat. Die vielen Zeltlager der Jugendfeuerwehren und Hilfsorganisationen in diesen Sommerwochen sagen mir, dass uns mit Blick auf die Zukunft nicht bange sein muss. Das Zeltlager zeigt im Übrigen, dass bei der ehrenamtlichen Arbeit der gemeinsame Spaß nicht zu kurz kommt – und das ist auch wichtig“, sagte Zeeb.

Er lobte zugleich die gute Jugendarbeit der Freiwilligen Feuerwehren. „Damit bieten die Wehren jungen Leuten nicht nur eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Sie führen Kinder und Jugendliche auch altersgemäß an die vielfältigen Aufgaben eines ehrenamtlichen Brandschutzes heran. In einem Land, dessen Brand- und Katastrophenschutz weitgehend von den Freiwilligen in den Feuerwehren, den verschiedenen Hilfsorganisationen und dem Technischen Hilfswerk getragen wird, kann diese Arbeit gar nicht hoch genug eingeschätzt werden“, betonte der Staatssekretär.

In dem Zeltlager verbringen 230 Mädchen und Jungen einen Teil ihrer Sommerferien. Zum Programm gehören unter anderem Geländeläufe und Nachtalarmübungen. Außerdem können die jungen Leute im Lager auch Prüfungen für das Jugendfeuerwehrabzeichen ‚Jugendflamme‘ ablegen. Das Abzeichen gibt es in drei Stufen, gestaffelt nach Altersgruppen.

In der Kreisfeuerwehrjugend Teltow-Fläming sind Jugendfeuerwehren aus 14 Ämtern, Gemeinden und Städten mit insgesamt knapp 670 Mitgliedern organisiert. Etwa ein Drittel der Mitglieder sind Mädchen.

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