Neuaufstellung der Polizei des Bundes

28. Juni 2011 | Themenbereich: Deutsche Polizeigewerkschaft, Interessenvertretungen | Drucken

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) begrüßt die Entscheidung über die zukünftige Ausgestaltung der Polizei des Bundes, die Bundesinnenminister Friedrich heute bekannt gegeben hat. Damit werden Bundespolizei und Bundeskriminalamt auf die sicherheitspolitischen Herausforderungen der Zukunft optimal eingestellt, so DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt und der Vorsitzende des DPolG Fachverbandes Bundespolizei Hans-Joachim Zastrow.

DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt: „Mit der vorgestellten Neuorganisation werden Synergieeffekte, die sich aus dem Aufgabenspektrum zwischen Bundespolizei und Bundeskriminalamt ergeben, bestmöglich genutzt. So ist es sinnvoll, die Aus- und Fortbildung sowie die Informations- und Kommunikationstechnik unter einem Dach zu führen. Dass dafür keine Fusion von Nöten war und beide Behörden eigenständig bleiben, ist nicht zuletzt auch eine Forderung unserer Gewerkschaft gewesen.“

Als großen Erfolg wertet die DPolG auch, dass die Bekämpfung der schweren und der organisierten Schleusungskriminalität ein wichtiger Baustein im Aufgabenfeld der Bundespolizei bleibt. DPolG Fachverbandsvorsitzender Bundespolizei
Hans-Joachim Zastrow: „Mit dem Verbleib bei der Bundespolizei wird die kriminalpolizeiliche Kompetenz unserer Kolleginnen und Kollegen unterstrichen. Damit wird die erfolgreiche Arbeit bei der Bekämpfung von Schleusung durch die Bundespolizei anerkannt und gestärkt.“

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