3. Olympiade der Sicherheits- und Rettungsdienste

26. Juni 2011 | Themenbereich: Feuerwehr - Katastrophenschutz | Drucken

„Mannschaften aus Baden-Württemberg, Berlin, Hessen, Thüringen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Bayern und auch aus Niederösterreich zeigten in beeindruckender Art und Weise, über welch enormes Know-how sie als Sicherheits- und Rettungskräfte verfügen“, betont Innenstaatssekretär Gerhard Eck. Nach Abschluss der Wettkämpfe am heutigen Sonntag gratulierte Eck den Siegern und bedankte sich bei der Wasserwacht-Ortsgruppe Schöllkrippen für die perfekte Organisation.

In Bayern stehen zur Gefahrenabwehr insgesamt 470.000 Einsatzkräfte neben denen der Polizei zur Verfügung. Die meisten davon – rund 450.000 – sind ehrenamtlich tätig. Eck: „Mir ist besonders wichtig, dieses gewaltige, für unsere Sicherheit so entscheidende Potential zu erhalten und möglichst noch weiter auszubauen.“ Die bevorstehende Bundeswehrreform wird zu erheblichen Veränderungen beim Rettungsdienst und Katastrophenschutz führen. „Die Bayerische Staatsregierung wird deshalb ein besonderes Augenmerk auf die weitere Entwicklung beim neuen Bundesfreiwilligendienst richten“, so Eck.

Eck erkennt das ehrenamtliche Engagement in den Hilfsorganisationen hoch an: „Einsatzfreude, Verantwortungsbewussten, Gemeinschaftsgeist und Solidarität sind für Sie keine leeren Schlagworte.“

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