Streifenboot WS 61 für die Wasserschutzpolizei

23. Juni 2011 | Themenbereich: Mecklenburg-Vorp., Polizei | Drucken

Lorenz Caffier übergab heute der Wasserschutzpolizei Mecklenburg-Vorpommern in Plau am See ein modernisiertes Binnenstreifenboot: „Unsere Wasserschutzpolizei ist auf den Binnengewässern im Land Mecklenburg-Vorpommern sowie in den Häfen für die Wahrnehmung der polizeilichen Aufgaben zuständig. Um diese anspruchsvolle Aufgabe wahrnehmen zu können sind sie auf eine moderne und zuverlässige Ausrüstung angewiesen. Deshalb freue mich ich besonders, dieses modernisierte Boot zu Beginn der diesjährigen Wassersportsaison offiziell in Dienst stellen zu können“, so der Innenminister bei der Übergabe an die Wasserschutz-

polizei.

Das Boot wird von der Wasserschutzpolizeistation Plau genutzt und mit zwei Mann Stammbesatzung gefahren. Der Einsatzbereich ist der Plauer See, der mit 39 km2 der drittgrößte See der Mecklenburger Seenplatte ist. Er liegt am Anfang der Müritz-Elde-Wasserstraße und ist ein ideales und beliebtes Binnengewässer für Urlauber und Gewerbetreibende des maritimen Tourismus.

Dieses Binnenstreifenboot ist eines von drei Booten der Wasserschutzpolizei M-V, das in einer Werft in Oranienburg umgebaut wurde. Die Kosten für die Modernisierung eines Bootes belaufen sich auf 351.000 €.

Mit dem bewährten Bootsrumpf erhält das Landes-wasserschutzpolizeiamt M-V ein nach dem neusten und modernsten Stand der Antriebs-, steuerungs – und schiffssicherheitstechnischen Ausrüstungsnormen ausgerüstetes Binnenstreifenboot. Neu und bisher noch nicht in diesen Streifenbooten vorhanden sind der 230 V-Dieselgenerator, die Klimaanlage und der WC-Raum.

„Für die Beamtinnen und Beamten der Wasserschutzpolizei in Plau ist dieses Boot das Einsatzmittel, mit dem sie den größten Teil ihrer Aufgaben bewältigen und auf dem sie einen großen Teil ihrer Dienstzeit verbringen. Umso wichtiger ist es, dass die Arbeitsbedingungen stimmen. Dieses heute übergebene Binnenstreifenboot lässt in dieser Hinsicht keine Wünsche offen und ist geeignet, sowohl eine optimale Aufgabenerfüllung zu gewährleisten als auch die Arbeitsbedingungen zu verbessern“, so abschließend der Innenminister.

Ihre Meinung ist uns wichtig,
kommentieren Sie diesen Artikel!

Jedoch, auf Cop2Cop gilt die Netiquette als Leitfaden für die Kommunikation. Alle Beiträge werden von Administratoren geprüft und freigeschaltet. Beiträge, die persönliche Beleidigungen, Diffamierungen, rechtswidrige Texte oder Werbung beinhalten, werden ebenso unkommentiert entfernt, wie Off-Topic-Beiträge und SPAM. Zeilen und Absätze brechen automatisch um. Die E-Mail Adresse dient internen Zwecken und wird nie angezeigt.