Neuer Landesvorstand beim Bund Deutscher Kriminalbeamter

20. Juni 2011 | Themenbereich: Bund Deutscher Kriminalbeamter, Interessenvertretungen, Saarland | Drucken

Der Landesdelegiertentag des Bundes Deutscher Kriminalbeamter im Saarland (BDK) hat am 16.06.2011 einen neuen Landesvorstand gewählt. Nach fast 5 Jahren verantwortungsvoller Leitung des Verbandes saarländischer Kriminalisten hat der bisherige Vorsitzende Michael Rupp den Staffelstab an Felix Recktenwald übergeben. Der beim Landeskriminalamt bedienstete 56-jährige Kriminalist wird nun mit einem neuen und in weiten Bereichen verjüngten Team die Berufsvertretung der Kriminalpolizei im Saarland führen.

Hierzu der neue Landesvorsitzende:
„In Zeiten organisatorischer Veränderungen und erheblicher Einsparungen in der saarländischen Polizei ist es mehr denn je wichtig, eine kompetente, spezialisierte und den Anforderungen einer modernen Kriminalitätsbekämpfung gewachsenen Kriminalpolizei zu schaffen. Die Bürgerinnen und Bürger des Saarlandes haben ein Recht auf eine effektiv und erfolgreich arbeitende Kriminalpolizei, die sich den immer stärkeren Anforderungen nationaler und internationaler Kriminalität stellt und diese bestmöglich bekämpft. Wir sehen uns als Spezialisten in diesem Bereich den Sicherheitsanforderungen der Bürger verpflichtet. Diesem Anspruch wollen wir gerecht werden und uns dafür einsetzen, dass die politischen Rahmenbedingungen hierfür geschaffen werden, die es uns ermöglichen, dieses Ziel zu erreichen. Die Bekämpfung der sich immer stärker spezialisierenden und international agierenden Kriminalität gehört in die Hände von Spezialisten in einer bestmöglich aufgestellten Kriminalpolizei.

Dazu gehört aber auch eine angemessene und der Leistung gerecht werdende Bezahlung. Das jahrelange Ausgrenzen bei Gehaltserhöhungen wirkt hier kontraproduktiv. Sicherheit muss bezahlbar bleiben und bezahlbar sein. In eine gute Kriminalpolizei investiertes Geld ist eine Investition in die Sicherheit unseres Landes. Der BDK wird trotz aller Einsparmaßnahmen nicht von seinem Weg abweichen, sondern sich weiter für die Interessen der Kriminalbeamten im Saarland einsetzen.

Diesem Ziel sehen wir uns verpflichtet.“

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