5,7 Millionen Euro für Rettungsdienste

17. Juni 2011 | Themenbereich: Bayern, Bevölkerungsschutz | Drucken

Um die Leistungsfähigkeit der ehrenamtlichen Rettungsdienste und den Betrieb der Rettungsleitstellen in Bayern zu sichern, stellt der Freistaat heuer rund 5,7 Millionen Euro bereit. Innenminister Joachim Herrmann: „Das Geld ist bestens angelegt. Wir tragen damit wesentlich dazu bei, eine leistungsstarke und flächendeckende rettungsdienstliche Versorgung in Bayern sicherzustellen.“ Die Wasser- und Bergrettungsdienste beschaffen mit diesen Mitteln vor allem wichtige Ausrüstungsgegenstände.

Zu den Ausrüstungsgegenständen gehören neben geländegängigen Einsatzfahrzeugen und Geräteanhängern zum Beispiel Motor- und Eisschlitten, Rettungsboote, Taucherausrüstungen, Rettungstragen, medizinisches Notfallgerät wie Defibrillatoren und Beatmungsgeräte. Auch Digitalfunkgeräte werden von diesen Geldern angeschafft.

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