„Mut-mach-Tour“ zeigt Flagge für die Opfer von Straftaten

15. Juni 2011 | Themenbereich: Innere Sicherheit, Niedersachsen | Drucken

Unter dem Motto „Mut-mach-Tour“ macht die Stiftung Opferhilfe in diesem Sommer mit einer Rudertour vom östlichen Niedersachsen bis zur Bundeshauptstadt Berlin auf die Belange der Opfer von Straftaten aufmerksam. Vom 18. Juni bis 2. Juli legt sich der passionierte Ruderer Werner Rehberg in die Riemen seines „Mut-mach-Bootes“, um auf dem Wasserweg von Meppen nach Berlin zu gelangen. Die Ruderstrecke über mehr als 500 Kilometer in zwei Wochen zu absolvieren, wird dem national und international erfolgreichen Ruderer einiges abverlangen. Mit seinem Engagement zeigt er, dass jede Anstrengung, den Opfern Mut zu machen und die Helfer zu bestärken, die Mühe wert ist: „Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen und ihre Unterstützer scheuen keine Anstrengung, um Betroffenen zu helfen, Zug um Zug Erlittenes aufzuarbeiten und dadurch zurück in die Normalität zu finden.“

Der Start findet am 18.06.2011 um 10 Uhr beim Wassersportverein Meppen e.V., Bootshaus Meppen, Widukindstraße 22, 49716 Meppen statt.

Den Startschuss für die „Mut-mach-Tour“ auf dem Gelände des Bootshauses Meppen, wird Dunja McAllister, die Schirmherrin der Stiftung Opferhilfe, geben. Der Niedersächsische Justizminister Bernd Busemann und Prof. Dr. Bernhard Weiner, der Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung Opferhilfe, werden die Grußworte sprechen.

Über Werner Rehberg:Der 63jährige ist pensionierter Gymnasiallehrer. Er unterrichtete die Fächer Sport, Politik, und Musik. Der Rudersport ist mit den Schwerpunkten Nachwuchsförderung und Wettkampf seit mehr als 50 Jahren seine Leidenschaft. In der sogenannten „Mastersklasse“ dieses Sports feierte Werner Rehberg in den letzten Jahrzehnten nationale und internationale Erfolge. So hat er allein 30 Mal beim Welt-Masters-Championat gewonnen und ist mehrfacher Henley-Sieger in der Mastersklasse.

Die Stiftung Opferhilfe:

2011 feiert die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen ihr zehnjähriges Bestehen: Zehn Jahre aktive Hilfe ideeller und materieller Art, zehn Jahre professionelle Beratung und Begleitung der Opfer von Straftaten. Anlässlich dieses Jubiläums informieren an elf Standorten in Niedersachsen Veranstaltungen über die Schicksale der Opfer von Straftaten, um Sensibilität für den Umgang mit ihnen zu wecken.

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