Sicherheit für den „Zug der Ideen“

21. April 2011 | Themenbereich: Security | Drucken

Hamburg, die Umwelthauptstadt Europas 2011, hat ihren internationalen Botschafter auf die Schiene gebracht – und SECURITAS verantwortet seine Absicherung. Am vergangenen Freitag um kurz nach 11 Uhr fuhr der „Zug der Ideen“ auf Gleis 12 im Bahnhof Hamburg-Altona ein. Um 14 Uhr öffnete die Ausstellung „Visions for future cities“ für Besucher.

Abends, wenn alle Gäste fort sind, kommt der wertvolle Zug einsam auf das Abstellgleis. Damit er in dieser Zeit nicht beschädigt werden kann, stehen auf jedem Tour-Bahnhof SECURITAS-Mitarbeiter bereit, die den „Zug der Ideen“ nachts bewachen und vor Vandalismus und Graffiti schützen. „Wir sind der einzige private Sicherheitsdienstleister, der während der gesamten Reise des ‚Zug der Ideen‘ qualifizierte Sicherheit aus einer Hand bieten konnte“, freut sich Wolfgang Peper, Segmentmanager ÖPV bei SECURITAS über den Zuschlag. „Schon während der Bearbeitung der Ausschreibung haben wir uns eng mit den Kollegen vor Ort ausgetauscht, sodass wir die örtlichen Besonderheiten einkalkulieren und individuelle Lösungen anbieten konnten. Die eingesetzten Kollegen kennen die Gegebenheiten und die Probleme, sie wissen, wo der Zug besonders graffitigefährdet ist und wo sie mit nächtlichen Besuchern rechnen müssen“, ergänzt Projektleiter Christian Blümel. Insgesamt leisten 50 SECURITAS Sicherheitsfachkräfte aus 18 europäischen Metropolen an 110 Arbeitstagen 1650 Stunden für die Bewachung des innovativen Zuges.

Bis zum 21. April steht der Zug in Hamburg-Altona. Dann bricht er auf zu einer Europa-Reise durch 17 weitere europäische Metropolen, darunter Amsterdam, Paris und Zürich. Sechs Ausstellungscontainer präsentieren mehr als 100 Projekte aus der Hansestadt und anderen europäischen Städten. Ein Highlight ist die virtuelle Tour zu Hamburger Vorzeigeprojekten, wie der HafenCity und dem Energieberg Georgswerder. Neben interaktiven Exponaten zur Umwelthauptstadt 2011, zum Umwelt- und Naturschutz sowie zum Klimawandel macht die Ausstellung auch die grünen Seiten anderer Metropolen erlebbar. Beispiele sind etwa Kopenhagens Vorzeigequartier Nordhavnen und der vorbildliche Radverkehr der dänischen Hauptstadt. Nantes, die Umwelthauptstadt 2013, präsentiert im Zug ein Projekt, bei dem Bürgerinnen und Bürger die Klima-Strategie der Stadt maßgeblich mitbestimmen.

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