Vernissage „Mit Sicherheit Kunst“

11. April 2011 | Themenbereich: Berlin, Gewerkschaft der Polizei, Interessenvertretungen | Drucken

Sie wollen einmal die „andere Seite“ ihres Lebens darstellen. Deshalb haben sie sich in der GdP zusammengefunden und eine Kunstausstellung „Mit Sicherheit Kunst“ vorbereitet. Das ist ein Kreis von Kolleginnen und Kollegen, die nicht nur der „Dienst am Bürger“, sondern auch die Leidenschaft zur Kunst verbindet.

Aus diesem Grunde hat sich der Landesbezirksvorstand der GdP entschieden, künstlerisch aktiven Mitgliedern eine Plattform zu schaffen, um den Menschen „hinter“ der Uniform und dem Schreibtisch von seiner kreativen und emotionalen Seite zu präsentieren.

Im Rahmen einer Gruppenausstellung zeigt die GdP Berlin deshalb ab 06.04.2011, bis 05.06.2011 in der Eventlocation „Alte Pumpe“, Lützowstr. 42, 10785 Berlin erstmals die Kunstwerke von zehn verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern.

Sie alle sind GdP-Mitglieder und versehen ihren Dienst bei der Berliner Polizei und dem Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten (LABO).

Bei der Ausstellungseröffnung war auch Frau Margarete Koppers/Polizeivizepräsidentin als Ehrengast geladen und gekommen. Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, unser Kollege Bernhard Witthaut, eröffnete die Ausstellung.

Im Anschluss hatte der Landesbezirksvorsitzende der GdP Michael Purper die Künstlerinnen und Künstler vorgestellt. Hier besonders Frau Claudia Hartmann, die dese Ausstellung federführend organisierte. In diesen Ausstellungsräumen hatte Claudia Hartmann bereits ihre eigenen Ausstellung und ist inzwischen eine der anerkanntesten und profiliertesten Malerin der modernen und jungen Malerszene, die ihre Fans und Kritiker mit ihren abstrakten Gemälden immer wieder begeistert. Ihre Ausstellungserfolge in Berlin, München und Köln belegen das eindrucksvoll.

Neben der Malerei wurden Skulpturen von Torald Wendt ausgestellt. Diese Holzfiguren sägt der Künstler mit Kettensägen aus und schafft damit Kunstwerke der besonderen Art, welche die Besucher ins Staunen und Schwärmen bringen.

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