BVG – Sicherheit finanziert sich selbst

8. April 2011 | Themenbereich: Berlin, Bund Deutscher Kriminalbeamter | Drucken

Bund Deutscher Kriminalbeamter sieht kein Erfordernis für Preisaufschlag
In die aktuelle Diskussion um mehr Sicherheit in der BVG und deren Kosten hat sich jetzt der Bund Deutscher Kriminalbeamter eingeschaltet:

,,Die Behauptung, mehr Sicherheitspersonal nur durch einen Fahrpreisaufschlag finanzieren zu können, greift zu kurz und missachtet die Erkenntnisse der Kriminologie! „, behauptet der Landesvorsitzende des BDK Berlin, Michael Böhl.

,,Mehr Sicherheitspersonal auf den Bahnhöfen allein dürfte die Schäden durch Verschmutzung, Vandalismus und Graffiti so erheblich senken, dass die BVG lediglich den Betrag, den sie zur Beseitigung dieser Schäden bisher aufwenden musste, für den Einsatz des Personals einsetzen muss. Darüber hinaus stärkt die sichtbare Anwesenheit des Personals das Sicherheitsgefühl bisher
unsicherer potentieller BVG-Kunden, so dass die BVG von einem Kundenzuwachs profitiert“ so der BDK-Chef weiter. ,,Es liegt im Interesse aller Berliner und ihrer Besucher, sichere Verkehrsmittel zuhaben, insofern gilt für die S-Bahn das Gleiche!“ meint Böhl abschließend,

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