„Schulterschluss“ von BKA und BPOL

1. April 2011 | Themenbereich: Bundespolizei | Drucken

Auf der Tagesordnung der BDK Bundesvorstandssitzung am 30.03.11 in Greifswald stand auch das Thema „Werthebach und seine Folgen“. Zur Abrundung des Meinungsbildes und zur vertiefenden Diskussion nahmen sowohl das BKA als auch die BPOL eine Einladung des BDK an.
Etwa 90 Minuten befasste sich das BDK-Gremium mit diesem kontroversen Thema. Zunächst hatte der Direktor im BKA und Leiter der Abteilung für Schwere und Organisierte Kriminalität, Peter Henzler Gelegenheit die Sichtweise und Ausrichtung des BKA zu den Empfehlungen darzulegen. Anschließend stellte der stv. Leiter der Kriminalitätsbekämpfung der BPOL und Leiter des Grundsatzreferates, LtPD Sinan Selen die Meinung der Bundespolizei zu dieser Thematik dar.>Abgerundet wurde der Meinungsaustausch durch eine Diskussion mit den Mitgliedern des Bundesvorstandes.

Präsident Ziercke ließ ein Grußwort ausrichten und überbrachte durch Herrn Henzler die gute Nachricht, dass er und Präsident Seeger gemeinsam eine AG zur Entwicklung möglicher Kooperationsformen beider Häuser einrichten werden.

Damit haben BKA und BPOL einen gemeinsamen Weg gefunden, der vom BDK Verband Bund angeregt wurde und von den Mitarbeitern beider Häuser zweifellos sehr begrüßt werden wird. Der Verband Bund wird diesen gemeinsamen Weg weiterhin konstruktiv begleiten und unterstützen.

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