Fragen der inneren Sicherheit in der Islamkonferenz nicht ausklammern

31. März 2011 | Themenbereich: CDU, Parteien | Drucken

Unter dem Vorsitz von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich fand am Dienstag in Berlin die Deutsche Islamkonferenz statt. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl: „Die Zusammenkunft der Islamkonferenz am Dienstag hat erneut deutlich vor Augen geführt, wie wichtig dieser Dialog zwischen Vertretern des Staates und der Muslime in Deutschland ist. Umso unverständlicher ist die teilweise geäußerte Kritik daran, dass dort auch Fragen der inneren Sicherheit behandelt werden sollen.

Der Vorschlag des Bundesinnenministers, eine Sicherheitspartnerschaft mit den muslimischen Verbänden und Gemeinden einzurichten, ist zu begrüßen. Unsere muslimischen Mitbürger sollten dieses Angebot auch aus wohlverstandenem Eigeninteresse annehmen. Muslimische Mitbürger müssen, wenn sie von Anschlagsplänen erfahren, dies den Sicherheitsbehörden zur Kenntnis bringen. Denn selbstverständlich ist es Aufgabe jedes hier lebenden Bürgers, unseren Staat und seine Menschen vor Schaden zu bewahren.“

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