Bessere Aus- und Fortbildung für die Polizei

28. März 2011 | Themenbereich: Brandenburg, Bund Deutscher Kriminalbeamter, Interessenvertretungen | Drucken

„Spezialisierung muss auch in der Polizei Brandenburgs wieder in der Ausbildung beginnen. Solange man hierzulande ohne Wechslerlehrgang, ohne Prüfung, durch Handauflegen Kriminalist werden kann – besser gesagt: sich so nennen darf, bleibt noch viel zu tun. Die Zeichen der Zeit gebieten, die Kriminalpolizei (und nicht nur sie!) spezialisiert auszubilden, besser fortzubilden, einheitlich kriminalpolizeilich zu führen, strukturell zu stärken (und nicht zu zersplittern), Verwendungstiefe statt Verwendungsbreite den Vorzug zu geben und den personellen Aderlass in Grenzen zu halten. Die Ausprägung von Berufsbildern, wie das des Kriminalisten, ist und bleibt ein entscheidender Motivationsfaktor. Gerade in Zeiten knapper Kassen sind Motivation und Spezialisierung oder besser: Motivation durch Spezialisierung der Schlüssel zum Erfolg!“, betonte der BDK-Landesvorsitzende Wolfgang Bauch in seiner Festrede, die aktuellen Bezüge des 20jährigen Eintretens des BDK Brandenburg für eine professionelle Kriminalpolizei.

Weit über 100 in- und ausländische Gäste aus Politik, Wissenschaft, Staatsanwaltschaft und Polizeiführung folgten der Einladung des BDK-Landesvorstandes am 22. März 2011 an die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) zur Festveranstaltung „20 Jahre Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK), Landesverband Brandenburg“ sowie zur Verleihung des „Hans-Gross-Preises für herausragende Verdienste um die Kriminalistik“. Beeindruckend, wie Ausdruck der Wertschätzung für den BDK Brandenburg war nicht nur die Anwesenheit des Hans-Gross-Preisträgers 2009, Herr Generalstaatsanwalt Dr. Erardo Rautenberg, welcher die diesjährige Laudatio hielt, sondern auch die Grußworte des Herrn Landeskriminaldirektors Höppner, der innenpolitischen Sprecher bzw. Vertreter der im Landtag vertretenen Parteien, Frau Stark (SPD), Herr Hentschke (Linke), Herr Lakenmachen (CDU), Herr Goetz (FDP) und Frau Nonnemacher (B90/Grüne), sondern auch die Teilnahme des Herrn Polizeipräsidenten Kann, der Leiter der Präsidialbereiche und der Leitenden Oberstaatsanwälte. Die aktuelle Diskussion zu den Auswirkungen der anstehenden Polizeireform dominierte die Äußerungen aller Redner. Es darf dabei nicht verwundern, wenn die Regierungskoalition aus SPD und Linken an dieser Stelle eher Optimismus verbreiteten und auf die Unausweichlichkeit der durch die angespannte Haushaltslage begründeten Kürzungen verwiesen. Ob die uneingeschränkt kritischen Worte des CDU-Sprechers und seine Solidarisierung mit der BDK-Forderung nach spezialisierter Ausbildung für die Kriminalpolizei und strukturellen wie personellen Mindeststandards seine persönliche Auffassung als gelernter Kriminalbeamter und Innenpolitiker oder tatsächlich in der CDU mehrheitsfähig sind, bleibt spannend. Ebenso bleibt zu hoffen, dass die gegenüber den Regierungsplänen kritischen Worte von FDP und Grünen mehr sind, als oppositioneller Gegenreflex zur Regierungsmeinung. Den Worten von Herrn Goetz (FDP), wonach „… Verbrechensbekämpfung zur Grundversorgung staatlicher Aufgabenwahrnahme gehört und nicht haushaltspolitisch diktiert werden darf, sondern allein nach fachlichen Kriterien zu organisieren ist“, kann der BDK nur zustimmen. Wir werden die Politik aber aus Erfahrung heraus nicht an ihren Worten, sondern an ihren Taten zu messen wissen.

Unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Viadrina, Dr. Gunter Pleuger, zog der BDK Brandenburg eine Bilanz seines 20jährigen Engagements für eine professionell aus- und fortgebildete Kriminalpolizei in Brandenburg, ein Engagement, das heute nötiger denn je ist. Die Grußworte für die Universität durch Herrn Dekan Prof. Dr. Scheffler, für die Universität Graz durch Herrn Dekan Prof. Dr. Kocher, für die Deutsche Gesellschaft für Rechtsmedizin und als Herausgeber des „Archivs der Kriminalistik“ durch Herrn Prof. Dr. Pollak und für die „Internationale Otto-Gross-Gesellschaft“ durch Herrn Dr. von Olenhusen machten die starke Verbindung des BDK zu den wissenschaftlichen Grundlagen der Kriminalistik und Strafrechtspflege deutlich. Gerade dies ist dem BDK seither ein überaus wichtiges Anliegen, denn eine Kriminalpolizei, die es versäumt auf dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik zu sein, ist den Herausforderungen der Kriminalitätsbekämpfung im Informationszeitalter nicht mehr gewachsen.

Während auf der einen Seite die Anforderungen an die Verbrechensbekämpfung steigen, soll die Kriminalpolizei auf der anderen Seite weiter erheblich personell zur Ader gelassen werden. Der BDK befürchtet insbesondere eine Schwächung der Kriminalpolizei in der Fläche, spricht gar von einem drohenden Rückzug. Verbunden mit einer schleichenden Entprofessionalisierung durch die seit 20 Jahren bestehende Einheitsausbildung, sieht es für die Zukunft der Verbrechensbekämpfung in Brandenburg Besorgnis erregend aus.

„Das Engagement für die Förderung und Unterstützung einer hoch qualifizierten kriminalistischen Ausbildung und Spezialisierung, einschließlich der Spezialisierung der polizeilichen Ausbildung, im Sinne von Hans Gross, ‚Beamte ihres Faches‘ zu sein, erachte ich für außerordentlich verdienstvoll,“ betonte der diesjährige „Hans-Gross-Preisträger“, Prof. Dr. sc. jur. Rolf Ackermann in seiner Dankesrede. Damit übte er gleichzeitig Kritik an der Situation der Aus- und Fortbildung der märkischen Kriminalpolizei. Besonders hervorzuheben ist hier das Eintreten unseres Landeskriminaldirektors, Herr Roger Höppner, für ein solides Berufsbild des Kriminalisten in einer fachlich begründet strukturierten, ausgebildeten und ausgestatteten Kriminalpolizei. Gerade auf seine Initiative hin, die der BDK stets tatkräftig unterstützt hat, wurden in den zurück liegenden Jahren im Projekt „Evaluierung der Kriminalpolizei“, in Zusammenarbeit mit dem „Hasso-Plattner-Institut“ Potsdam, z.T. deutschlandweit einmalige Erhebungen zu Zukunftsmodellen der Kriminalitätsentwicklung allgemein, wie zu bestimmten Deliktsbereichen, wie der Jugendkriminalität erarbeitet. Alle diese Studien kamen zu dem Ergebnis, dass die Zukunftsprognosen wohl einen starken Wandel in der Kriminalitätsstruktur, wie in deren -erscheinungen erwarten lassen, dies aber keinen Raum für erhebliche Personalkürzungen lässt und unbedingt eine Bildungsoffensive zur Hebung des fachlichen Niveaus, wie der Reaktion auf die modernen Herausforderungen in Wissenschaft und Technik erfordert.

Kriminalistik und Kriminalpolizei brauchen eine Lobby, brauchen die öffentliche Wahrnahme. Öffentliche Sicherheit wird nicht nur durch Wachenstandorte und die Präsenz der uniformierten Kollegen gewährleistet. Ohne eine starke und professionelle Kriminalpolizei würde kein Verbrecher seiner Verurteilung zugeführt – dieses unverzichtbare Wirken im Schatten der öffentlichen Wahrnahme wird zu oft vergessen, leider auch durch die politischen Entscheidungsträger aller Ebenen, wie gerade die öffentliche Diskussion um die Polizeistruktur aufzeigt. Immer wieder geht es Bürgermeistern und Amtsdirektoren „nur“ um den Polizeistandort, um die Anzahl der Streifenwagen, die uniformierte Präsenz auf der Straße. Wie jeder Kriminalist aber weis, zählen nur rund 20% der Delikte zur „Straßenkriminalität“, der Löwenanteil des Verbrechens vollzieht sich im Verborgenen, immer mehr sogar im Cyberspace. Aber selbst wenn der Schutzmann den Autodieb auf frischer Tat ertappt, führt er nicht das Ermittlungsverfahren und liefert der Staatsanwaltschaft eine anklagefähige Beweismittellage – das ist alleinige Aufgabe der Kriminalpolizei. Diese Aufgabe ist unverzichtbar, weil gesetzlich vorgeschrieben. In Deutschland besteht Strafverfolgungspflicht, aber keine Streifenpflicht. Um nicht falsch verstanden zu werden, der BDK schätzt die Kollegen der Schutzpolizei und ihre wichtige Aufgabenwahrnahme zur Gefahrenabwehr und Gewährleitung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit. Diese ist aber absolut gleichwertig mit der Aufgabe der kriminalpolizeilichen Strafverfolgung zu sehen und hat ihr auch die gleiche öffentliche Wahrnehmung und Wertschätzung zu gebühren.

Auch deshalb verleiht der BDK Brandenburg nun zum zweiten Male einen „Hans-Gross-Preis für herausragende Verdienste um die Kriminalistik“. Dieser ist benannt nach dem Begründer der Kriminalistik als Wissenschaft sowie hervorragenden Kriminologen und Strafrechtler, Professor Hans Gross (1847-1915), Karl-Franzens-Universität Graz, Österreich. Bereits Ausgangs des 19. Jh. erhob Prof. Gross die Forderung nach einem wissenschaftlichen System der interdisziplinären Herangehensweise bei der Aufklärung von Straftaten. Dieses System begründete er und wies der Kriminalistik als der Wissenschaft von der Aufklärung der Straftaten ihren Platz zu, um den sie leider noch heute kämpfen muss. Nirgendwo im deutschsprachigen Raum gibt es mehr einen Lehrstuhl für Kriminalistik, seit einheitspolizeiliche Ignoranz die seit 1968 an der Humboldt-Universität zu Berlin wirkende Sektion Kriminalistik an deren juristischer Fakultät 1994 abwickelte. Was es in der alten Bundesrepublik nicht gab, durfte es auch im wiedervereinigten Deutschland nicht geben. Selbst heute, fast 20 Jahre Einheitspolizei später, verweigern deren Exponenten der Kriminalistik und damit der Kriminalpolizei an der neu gegründeten Deutschen Hochschule der Polizei in Münster Lehrstuhl und Studiengang. Dem Kampf für eine hochschulische Wiedereinrichtung der Kriminalistik widmet sich der BDK gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik, deren Präsident, Herr Dr. Roll, zu den Ehrengästen gehörte. Der diesjährige Preisträger ist eines ihrer verdienstvollsten Gründungsmitglieder und geistiger Erbe des Namenspatrons Hans Gross.

Mit dem in dieser Art, weit über die Grenzen Brandenburgs hinaus, einmaligen Preis ehrt der BDK Brandenburg Persönlichkeiten für ihre Verdienste um die Förderung der Verbrechensbekämpfung, der Kriminalpolizei und der Kriminalwissenschaften.

Der erste Preisträger 2009, der Generalstaatsanwalt des Landes Brandenburg, Dr. Erardo Cristoforo Rautenberg, hielt die diesjährige Laudatio auf den Kriminalisten, Hochschullehrer und Wissenschaftler Prof. Dr. sc. jur. Rolf Ackermann, der sich in seiner 48jährigen Berufslaufbahn, zuletzt als Vizepräsident der Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburg und mit unzähligen Fachbeiträgen und kriminalistischen Veröffentlichungen seit nunmehr fast 60 Jahren um die Kriminalistik und die Kriminalpolizei verdient gemacht hat.

Herr Dr. Rautenberg lies eingangs seiner Laudatio keinen Zweifel daran, das für ihn Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei untrennbare Partner bei der Verbrechensbekämpfung sind und bleiben müssen: „Das ist gerade zurzeit dringend notwendig, weil in Brandenburg die Weichen für die Umsetzung der Polizeistrukturreform gestellt werden. Wir nehmen mit Erstaunen zur Kenntnis, dass die Kommunalpolitiker nicht dabei ermüden, für die Präsenz der Schutzpolizei – in und außerhalb deren Streifenwagen – zu kämpfen und damit auch Erfolg zu haben scheinen, aber die Tätigkeit der Kriminalpolizei völlig ausblenden. Selbstverständlich hat auf den Straßen sichtbare Polizeipräsenz eine präventive Wirkung, doch das ist nur die eine Seite der Medaille. Werden nämlich gleichwohl Straftaten begangen, müssen diese auch aufgeklärt und die Täter ermittelt werden. Das müssten eigentlich auch unsere Kommunalpolitiker begreifen und sich um die Qualität der kriminalpolizeilichen Arbeit im Land Brandenburg sorgen. Meine Staatsanwälte wissen jedenfalls ganz genau, dass die Qualität ihrer Arbeit von der Qualität der kriminalpolizeilichen Arbeit abhängt.“

Gerührt und unter großem Beifall nahm Herr Prof. Ackermann den „Hans-Gross-Preis für herausragende Verdienste um die Kriminalistik“ aus den Händen des Landesvorsitzenden des BDK Brandenburg, Wolfgang Bauch, entgegen.

Seine Vita zeichnet ihn als einen Vollblutkriminalisten aus, der vom ersten Tage seiner Berufslaufbahn 1952 an, im Dienste der Kriminalpolizei in der Praxis, der Expertise und der wissenschaftlichen Grundlagenforschung aktiv war. Die Vielzahl seiner Publikationen hat die Dreistelligkeit weit überschritten und er hat uns auch weiterhin Aktuelles, wie Visionäres mitzuteilen. Seit 1971 arbeitete er am Kriminalistischen Institut der Deutschen Volkspolizei in Berlin, zuletzt als Fachbereichsleiter „Kriminalistische Taktik und Methodik“. Nach einem Zwischenspiel am Zentralen Kriminalamt der DDR bzw. dem Gemeinsamen Landeskriminalamt der Neuen Bundesländer im Bereich Aus- und Fortbildung, wechselte er 1992 an die Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung, die später in der heutigen Fachhochschule der Polizei Brandenburgs aufging und als deren Vizepräsident er 1999 in den Ruhestand verabschiedet wurde. Seine wissenschaftliche Laufbahn begann er, wie kaum anders zu erwarten mit dem Studium der Kriminalistik an der juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin 1965-70. Im Jahre 1979 wurde er mit der Dissertation A zum Thema „Zur Methodik der differenzierten Untersuchungsplanung“ mit magna cum laude zum Dr. der Rechte promoviert. 1988 erfolgte seine Habilitierung mit der Dissertation B zum Thema „Zur Vervollkommnung der Arbeitsweise, Taktik und Organisation der Aufklärung von gemäß § 143 Ziffer 1 StPO vorläufig eingestellten Ermittlungsverfahren.“

Es war beeindruckend, wie Prof. Ackermann nun bereits 11 Jahre nach seiner Emeritierung, visionär die Erforschung der neuen, ja der noch gar nicht bekannten aber bereits vorhersehbaren Kriminalitätsphänomene anmahnte, über Cybercrime und Datenflüsse im World Wide Web sprach, so selbstverständlich wie über die traditionelle Spurenkunde. Kriminalistik ist Erfahrungswissenschaft mit hundertjähriger Tradition und einer Zukunft, die nicht verschenkt werden darf, egal wie ungünstig die momentanen Bedingungen sind. Dafür zu kämpfen, hat sich Herr Prof. Dr. Ackermann zu Lebensziel gesetzt. Der BDK ist an seiner Seite.

So überrascht es nicht, wenn Prof. Ackermann es insbesondere mit Blick auf neue Kriminalitätsphänomene nicht für ausreichend hält, strukturell und finanziell aufzustocken, sondern ausführte: „Ich glaube wir sollten auch intellektuell noch aufstocken, insbesondere hinsichtlich der Qualifikation des Personalbestandes, einschließlich Spezialisierung in der Ausbildung, dies ist wohl eine der größten Reserven des Landes, wenn Bildungsoffensive kein Schlagwort bleiben soll. … Die Polizei kann unter dem Druck personeller Einschränkungen zukünftig ihre Aufgaben, mehr Täter zu schweren Verbrechen zu ermitteln, die Qualität der Untersuchung und Beweisführung zu verbessern und effizienter zu machen, nur erreichen, wenn sich eine neue Fachkompetenz auf der Basis fachkompetenter Spezialisten zur Kriminalitätsbekämpfung entwickelt. Und ein solcher zukunftsfähiger Prozess muss bereits bei der Ausbildung beginnen,“ fordert Ackermann daher folgerichtig, denn „… wir können es uns nicht mehr leisten 3 Jahre lang polizeiliches Grundwissen zu vermitteln, um später durch Weiterbildung irgendwo und irgendwann die Spezifika der Verbrechensaufklärung zu erlernen, die mehr beinhaltet als ein K-Praktikum in der Bachelor-Ausbildung.“

Herr Dr. Rautenberg fasste das Credo Prof. Ackermanns am Schluss seiner Laudatio passend zusammen: „Ich verbinde dies mit der Hoffnung, dass es in Brandenburg bald wieder einen Lehrstuhl für Kriminalistik als strafrechtliche Hilfswissenschaft an einer Hochschule geben möge, wie er ihn bis 2004 an der Humboldt-Universität in Berlin gegeben hat und wie dies Hans Gross 1893 in Österreich gefordert hatte. Dann könnten Studenten der Rechtswissenschaft, die einmal Staatsanwälte werden wollen, sich mit den Grundlagen der Kriminalistik vertraut machen und dieses Wissen später in der Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizei vertiefen, was im Interesse einer effektiven Kriminalitätsbekämpfung liegen würde. Die Innenminister der Länder sind hingegen aufgerufen, dafür Sorge zu tragen, dass an den Fachhochschulen der Polizei die Lehrkräfte der Kriminalistik den hohen Standard genügen, den Rolf Ackermann verkörpert hat.“

So bleibt dem Autor, namens des ganzen BDK Brandenburg nur zu wünschen, dass Herrn Prof. Dr. Ackermann noch eine lange Zeit voller Schaffenskraft und Inspiration vergönnt ist, die er seinem, unserem Ziel widmen kann. Dabei seien aber auch keinesfalls die besten Wünsche für sein persönliches Wohlergehen, Gesundheit und viel Freude im Kreise seiner Familie vergessen, die ebenso, wie viele seiner persönlichen Weggefährten, persönlich anwesend war und zum Glanz dieser Veranstaltung beigetragen haben.

Gerd-Christian Treutler

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