Deutschland unterstützt Suchmaßnahmen im Erdbebengebiet in Japan

14. März 2011 | Themenbereich: Bevölkerungsschutz | Drucken

Ein 41 – köpfiges Team der Schnellen Einsatz Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des Technischen Hilfewerkes (THW), ausgestattet mit moderner Technik und Suchhunden, unterstützt seit Sonntagabend 22.30 Uhr MEZ die Suchmaßnahmen nach Überlebenden im Erdbebengebiet in Japan.

Gemeinsam mit ABC – Experten und einem Ortungsteam aus der Schweiz arbeiten die Erdbebenspezialisten des THW im Einsatzgebiet bei Tome, ca. 50 Km nordöstlich von Sendai. Die Schweizer Experten stellen durch regelmäßige Messungen sicher, dass der Einsatzort selbst radiologisch unbelastet und damit ein gefahrloses Arbeiten der deutschen Einsatzkräfte möglich ist.

Ein weiteres dreiköpfiges Team des THW unterstützt die Deutsche Botschaft in Tokyo bei der Koordinierung der Hilfsmaßnahmen.

Aktuelle Informationen zum Kernkraftwerkunfall in Japan erhalten Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS).

Reise- und Sicherheitshinweise zu Japan, die auch die aktuelle Lage berücksichtigen, können Sie auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes (AA) abrufen. Für Deutsche, die unmittelbar von den Ereignissen in Japan betroffen sind, ist die Botschaft in Tokyo unter der Telefonnummer +81 3 5791

Ihre Meinung ist uns wichtig,
kommentieren Sie diesen Artikel!

Jedoch, auf Cop2Cop gilt die Netiquette als Leitfaden für die Kommunikation. Alle Beiträge werden von Administratoren geprüft und freigeschaltet. Beiträge, die persönliche Beleidigungen, Diffamierungen, rechtswidrige Texte oder Werbung beinhalten, werden ebenso unkommentiert entfernt, wie Off-Topic-Beiträge und SPAM. Zeilen und Absätze brechen automatisch um. Die E-Mail Adresse dient internen Zwecken und wird nie angezeigt.