Personalisierung der Bundespolizei

25. Februar 2011 | Themenbereich: Bundespolizei, Saarland | Drucken

Innenminister Stephan Toscani: „Die Sicherheit der Menschen hat oberste Priorität. Um diese Sicherheit zu gewährleisten, brauchen wir eine kollegiale, zuverlässige Zusammenarbeit zwischen Bundes- und Landespolizei. Landes- und Bundespolizei leisten ihren Teil zur Sicherheit der Menschen in unserem Land. Das Land bringt seinen Teil. Wir müssen uns aber auch auf die Bundespolizei und ihre Leitungsfähigkeit verlassen können. Das Saarland ist als Grenzland besonders auf die Mitarbeit der Bundespolizei angewiesen.“ So seien gerade die Grenzregionen verstärkt von Schleuser- und Drogenkriminalität betroffen.

Im Jahr 2008 wurden im Rahmen der Neuorganisation klare Personalzahlen durch den Bund festgelegt. Dabei sollte die Anzahl der Bundespolizeibediensteten im Saarland insgesamt von rund 300 auf über 400 ausgebaut werden. Nun sollen von den geplanten 100 zusätzlichen Bundespolizisten nur etwas mehr als die Hälfte an die Saar kommen.

Stephan Toscani wandte sich daher in einem Brief an den Bundesinnenminister und forderte, „dass die vom Bund im Jahr 2008 zugesagte Personalstärke auch tatsächlich aufgebaut wird.“

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