In spezialisierte Aus- und Fortbildung investieren

18. Februar 2011 | Themenbereich: Brandenburg, Bund Deutscher Kriminalbeamter, Interessenvertretungen | Drucken

Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) – Landesverband Brandenburg – begrüßt, dass in diesem und im nächsten Jahr mehr Polizeianwärter eingestellt werden als ursprünglich vorgesehen, auch wenn mehr sicher wünschenswert wäre. Allerdings müsse nun endlich auch auf Spezialisierung bereits im Studium gesetzt werden, sagte der BDK-Landesvorsitzende Wolfgang Bauch (50). Nach zwanzig Jahren Ausbildung zum Allround-Polizisten sei es überfällig, bereits bei der Ausbildung an der Fachhochschule der Polizei die Weichen für eine künftige Verwendung in der Schutz- und Kriminalpolizei zu stellen.

Der von Innenminister Woidke (SPD) zugesicherten Übernahme der Absolventen nach erfolgreicher Ausbildung müssten berechenbare Fachkarrieren folgen. Der massive Personalabbau bei der Brandenburger Polizei mache verstärkte Bemühungen bei der Aus- und Fortbildung umso mehr erforderlich.

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