Wege zur besseren Gewalt- und Kriminalprävention

10. Februar 2011 | Themenbereich: Berlin, Kriminalität | Drucken

Wie kann die Auswertung und Weiterentwicklung der Gewalt- und Kriminalitätsprävention verbessert werden? Zu diesen Fragen ist jetzt die umfassende Dokumentation des 10. Berliner Präventionstages „Evaluation und Qualitätsentwicklung in der Gewalt- und Kriminalitätsprävention“ erschienen.

Rund 500 Expertinnen und Experten aus Schule, Sozialarbeit, Polizei, Justiz, Wissenschaft, Politik und Verwaltung diskutierten darüber auf dem 10. Berliner Präventionstag am 10. November 2009 im Rathaus Schöneberg. Im Rahmen der Veranstaltung wurde vom Vorsitzenden der Landeskommission Berlin gegen Gewalt, Staatssekretär Thomas Härtel, auch der Berliner Präventionspreis 2009 verliehen. Mit dem Heft der Nummer 41 des Berliner Forums Gewaltprävention liegt nunmehr die Dokumentation dieser Veranstaltung vor. Sie enthält u. a. Beiträge zu folgenden Themen:

  • Evaluation und Qualität in der Gewalt- und Kriminalitätsprävention, Prof. Dr. Andreas Beelmann
  • Neue Wege in der Evaluation gewalt- und kriminalpräventiver Projekte, Dr. Christian Lüders
  • Gewalttätige Jugendliche – Evaluation von Maßnahmen der Jugendstrafrechtspflege: Soziale Trainingskurse, Anti-Aggressions- bzw. Antigewalttrainings, Prof. Dr. Thomas Bliesener
  • Gelingensbedingungen für die Prävention interpersonaler Gewalt im Kindes- und Ju-gendalter, Prof. Dr. Herbert Scheithauer
  • Evaluation des Pilotprojektes „Stadtteilmütter in Neukölln (2006-2008), Liv-Berit Koch
  • Evaluation – aber wie? Ein Überblick über Evaluationsverfahren, Prof. Dr. Renate Soellner, Eva Dräger
  • Qualitätsentwicklung – aber wie? Chancen und Fallen der Verfahren zur Qualitäts-entwicklung, Prof. Dr. Marianne Meinhold.

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