Sicherheitsmaßnahmen zurückgefahren

1. Februar 2011 | Themenbereich: Innere Sicherheit, Nordrhein Westfalen | Drucken

In enger Abstimmung mit den Sicherheitsbehörden des Bundes und der Länder wird auch die nordrhein-westfälische Polizei ihre sichtbaren Maßnahmen zurückfahren. „Die intensivierte Gefährdungslage durch islamisti-sche Terroristen Ende letzten Jahres, die Grund für eine Verstärkung der bundesweit abgestimmten Sicherheitsmaßnahmen war, hat sich nicht weiter verdichtet“, sagte Innenminister Ralf Jäger heute (01.02.) in Düsseldorf.

Deutschland und damit auch Nordrhein-Westfalen seien aber nach wie vor im Zielspektrum von islamistischen Terroristen, auch wenn es bislang keine Hinweise auf konkret bevorstehende Anschläge gebe.

„Gleichwohl sind wir sehr wachsam. Die Sicherheitsbehörden in NRW werden auch weiterhin in enger Abstimmung lageangepasst Vorkehrungen auf hohem Niveau treffen“, erklärte der Minister.

Die Sicherheitsbehörden setzen in Absprache mit dem BMI ihre verdeckten Maßnahmen auf hohem Niveau fort.

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