Love-Parade: DPolG zu neuen Anschuldigungen gegen leitenden Polizeibeamten

31. Januar 2011 | Themenbereich: Deutsche Polizeigewerkschaft, Interessenvertretungen, Nordrhein Westfalen | Drucken

Der Landesvorsitzende Erich Rettinghaus: „Es gilt zunächst für jeden gegen den ermittelt wird die Unschuldsvermutung bis das Gegenteil bewiesen ist. Ein Ermittlungsverfahren dient der Aufklärung und Wahrheitsfindung. Allerdings muss auch die Staatsanwaltschaft die Möglichkeit und die Zeit haben eine lückenlose Aufklärung durchzuführen. Das ist dringend geboten und es wäre ratsam die weiteren Ermittlungen abzuwarten. Das schwarze Peter – Spiel geht anscheinend in die nächste Runde. Wir haben vollstes Vertrauen in die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. Die Polizei hat bisher stets zur Aufklärung beigetragen während sich andere Beteiligte hinter ihren Anwaltskanzleien und Gutachten versteckt haben.

Im Sinne der Opfer und deren Angehörigen hat keiner etwas von weiteren gegenseitigen Anschuldigungen der Beteiligten. Was an den Aussagen wirklich dran ist, gilt abzuwarten. Entscheidend werden die zeugenschaftlichen Vernehmungen in den Ermittlungsverfahren sein, die bereits stattfinden und abzuwarten bleiben.“

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