Kurzfristige Hilfestellung bei Hochwasser gewährleistet

7. Januar 2011 | Themenbereich: Feuerwehr - Katastrophenschutz, Rheinland-Pfalz | Drucken

Innenminister Karl Peter Bruch hat sich ein umfassendes Bild über die aktuelle Hochwasserlage verschafft. „Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) in Trier hat ab sofort eine zentrale Koordinierungsstelle eingerichtet, um bei Bedarf sofort reagieren zu können. Auch das Innenministerium steht hier mit eigenen Experten sowie mit Verbindungspersonen der Bundeswehr, der Leitungsgruppe der Hilfsorganisationen (HIK) und der Polizei bereit. Die kurzfristige Hilfestellung für Kommunen ist gewährleistet“, sagte Bruch. Die hohen Niederschläge in den vergangenen 30 Stunden verbunden mit dem abschmelzenden Schnee haben zu einem starken Ansteigen der Wasserstände an den Bächen und Flüssen im Land geführt.

Die Mosel wird am heutigen Freitag verhalten weiter ansteigen, was sich am Samstag fortsetzen wird. Durch das einsetzende Tauwetter mit Schneeschmelze sind auch alle Rheinzuflüsse stark angestiegen und führen Hochwasser. In der Folge beginnen nun auch im Rhein die Wasserstände stark anzusteigen. Besonders betroffen ist auch die Region Nahe Glan.

„Die Lage wird über die kommenden Tage hinweg fortlaufend beobachtet und die erforderlichen Maßnahmen darauf abgestimmt“, so der Minister. Er rief die Menschen der betroffenen Regionen dazu auf, den Anweisungen der Sicherheitsbehörden im Ernstfall unbedingt Folge zu leisten.

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