Ex – Präsident Herold: Habe nie von Abscheu gesprochen

28. Dezember 2010 | Themenbereich: Bundespolizei | Drucken

Der frühere Präsident des Bundeskriminalamtes, Horst Herold hat dem Vorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei, Josef Scheuring in einem Telefongespräch am 27. Dezember 2010 versichert, er habe bei einem Pressegespräch mit dem Nachrichtenmagazin „FOCUS“ in keiner Weise von Abscheu gesprochen. Das gelte sowohl im Bezug zum politisch diskutierten Prozess einer Fusion der beiden Bundessicherheitsbehörden als natürlich auch im Bezug zur Bundespolizei selbst. Herold sagte, er werde da eindeutig falsch zitiert. Herold sagte in dem Gespräch mit Scheuring weiter: „Ich schätze den Einsatz von Herrn Ziercke für den Erhalt der Eigenständigkeit des Bundeskriminalamtes ganz außerordentlich und bin der Auffassung, dass die beiden Behörden aus fachlichen Gründen weiterhin selbständig bleiben müssen. Beide Behörden, die Bundespolizei und das Bundeskriminalamt leisten in der derzeitigen Struktur hervorragende Arbeit“. „Für die schnelle Klarstellung in der Sache hat der frühere BKA – Präsident, Horst Herold unseren ganzen Respekt und unseren Dank verdient. Der heute 88 – jährige Horst Herold hat damit so reagiert, wie wir Ihn aus seiner aktiven Zeit kennen- und schätzengelernt haben“, so Josef Scheuring, Vorsitzender des Bezirks Bundespolizei der Gewerkschaft der Polizei.

Quelle: GdP-Bundespolizei

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