Private Vorsorge bei winterlichen Wetterlagen nicht vergessen!

14. Dezember 2010 | Themenbereich: Bevölkerungsschutz | Drucken

Bei Winterwetter können auch regionale bzw. lokale Stromausfälle nicht ganz ausgeschlossen werden. Da viele öffentliche und private Dienstleistungen von der Verfügbarkeit von elektrischem Strom abhängen, kann es bei einem möglichen Stromausfall zu Versorgungsproblemen kommen: So können Herd und Heizung ausfallen, Trinkwasser kann vorübergehend nicht verfügbar sein und das Telefon kann zeitweise nicht funktionieren. Auch Geldautomaten können mangels Strom ausfallen.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt bei Winterwetter grundsätzlich, die privaten Lebensmittelvorräte, notwendige Medikamente sowie Bargeld zu Hause so vorzuhalten, dass eine autarke Versorgung für die Familie für drei bis vier Tage auch ohne größere Einkäufe gewährleistet werden kann. Dabei sollte bedacht werden, dass im Falle eines längeren Stromausfalls Speisen, Getränke und Wasser durch eine stromunabhängige Wärmequelle (z.B. Camping-Gaskocher) erwärmt werden müssten.

Um bei einem möglichen Stromausfall von wichtigen öffentlichen Informationen wie Warndurchsagen nicht abgeschnitten zu sein, empfiehlt das BBK, ein batteriebetriebenes Radio und ausreichend Batterien in den Haushalten vorzuhalten. Gegebenenfalls können Nachrichten auch regelmäßig über das ebenfalls netzunabhängige Autoradio gehört werden.

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