Computerkriminalität: 13 neue Stellen für IT-Spezialisten

17. November 2010 | Themenbereich: Baden-Württemberg, Landeskriminalamt, Polizei | Drucken

Die Entwicklungen im Bereich der Computerkriminalität, aber auch die moderne Telekommunikationsüberwachung stellen das LKA vor neue Herausforderungen.

Um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden, wurden dem LKA Baden-Württemberg 13 neue Stellen für IT-Spezialisten genehmigt. LKA-Präsident Klaus Hiller: „Um mit der rasanten Entwicklung der neuen Medien standzuhalten, werden wir künftig verstärkt das Fachwissen von IT-Spezialisten nutzen. Den Hochschulabsolventen (Ingenieure/innen und Informatiker/innen mit Bachelor und Master Abschluss oder Diplom) bieten wir eine interessante und äußerst abwechslungsreiche Tätigkeit. Oftmals sind auch unkonventionelle und kreative Lösungen gefragt.“

Vor allem bei der Telekommunikationsüberwachung, der Bekämpfung der Informations- und Kommunikations-Kriminalität (IuK-Kriminalität), wo sie im Team mit Ermittlern zusammenarbeiten, und bei der Sicherung elektronischer Beweise (Forensische IuK) sollen die künftigen LKA-Mitarbeiter eingesetzt werden.