Keine Verkleinerung des Fuhrparks der Landespolizei

30. September 2010 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Interessenvertretungen, Mecklenburg-Vorp. | Drucken

In einem Schreiben an Innenminister Lorenz Caffier forderte der Landesvorsitzende der GdP, Michael Silkeit, die Erhaltung des Fuhrparks der Landespolizei mindestens in seiner heutigen Stärke. Ausgangspunkt des Schreibens waren bekannt gewordene Absichten des LPBK, unseren Fuhrpark deutlich zu reduzieren. (über 100 Kfz!!) Silkeit wörtlich: „Die Absichten des LPBK sind aus einer Vielzahl von Gründen nicht nachvollziehbar. So soll laut Innenminister Caffier die Präsenz der Polizei in der Fläche erhöht werden, das erreicht man aber nicht, indem man sie in ihrer Mobilität einschränkt.“

Auch die Absichten der Polizeiabteilung im Innenministerium, Kriminaldauerdienste in ausgewählten Polizeiinspektionen zu erproben, würden damit nach Ansicht der GdP in Frage gestellt. Fakt ist, dass diese Reduzierungen aber in jedem Fall den operativen Kräften, wie Einzeldienst und Ermittlern abermals auf die Füße fallen würden. Die GdP verlangt vom Minister, derartige Pläne unverzüglich zu unterbinden.