Friedlich gegen Rassisten protestieren

16. Juli 2010 | Themenbereich: Berlin, Innere Sicherheit | Drucken

Berlin ist eine tolerante und weltoffene Metropole, die von ihrer Internationalität und Vielfalt immer wieder profitiert. Deshalb unterstützt der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit, friedliche Proteste gegen den Parteitag der rassistischen Bewegung „pro Deutschland”.

Wowereit: „Fremdenhass, Rassismus und Sozialdarwinismus haben in Berlin keinen Platz. Auch Organisationen scheinbar weichgespülter Rechtsextremer wie ‚pro Deutschland’ dürfen bei uns auf keinen Fall Fuß fassen. Gesicht zu zeigen gegen solche Bestrebungen, ist Ausdruck demokratischer Zivilcourage. Ich freue mich, wenn viele Berlinerinnen und Berliner sich friedlich an Protestaktionen beteiligen.”

1 Kommentar
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  1. Waren die Leistungen von Wowereit so schlecht, daß er wegen Pro Deutschland um seine Regierung fürchten muß und den hehren Anspruch, tolerant und weltoffen sein zu wollen, vergißt?
    Er sollte mal den Verfassungsschutzbericht seines Kollegen Innensenator über den Islamismus aufmerksam lesen.

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