Zum Tod der Jugendrichterin Kirsten Heisig

6. Juli 2010 | Themenbereich: Berlin, Justiz | Drucken

Berlins Justizsenatorin Gisela von der Aue: “Wenn wir auch noch nicht über absolute Gewissheit verfügen, müssen wir aufgrund der Erkenntnisse, die der Staatsanwaltschaft vorliegen, davon ausgehen, dass es sich bei der aufgefundenen Toten um die vermisste Jugendrichterin Kirsten Heisig handelt. Ich bin tief erschüttert über ihren Tod. Mein Mitgefühl gilt ihrer Familie. Sie hat bange Stunden und Tage in großer Sorge um sie verbracht und gehofft und muss jetzt mit der traurigen Gewissheit ihres Todes fertig werden. Aus großem Respekt vor der Toten und ihrer Familie habe ich Sie hierher gebeten, um Spekulationen zu beenden. Ich bitte Sie herzlich, der Familie den Raum für Ihre Trauer zu lassen.

Ich habe Sie auch hierher gebeten, um das zu tun, was mir leider nur noch bleibt: Frau Heisig als außerordentlich engagierte Richterin zu würdigen, die sich überobligatorisch um das Problem jugendlicher Gewalttäter kümmerte. Durch ihren persönlichen Einsatz hat sie nicht nur auf Probleme aufmerksam gemacht. Sie ist auf Kollegen, die Polizei, die Staatsanwaltschaft, die Jugendämter und die Schulen zugegangen und hat sie in ihrer beharrlichen Art in einen Dialog einbezogen, der in intensiver Zusammenarbeit mündete. Mit ihr gemeinsam haben alle Beteiligten Verfahren der kurzen Wege vereinbart, die zur einer Beschleunigung der Verfahren gegen Jugendliche mündeten: Im Neuköllner Modell.

Frau Heisig hat sich nie gescheut,auch ungeliebte Wahrheiten auszusprechen und ist auch mutig in den Dialog mit Eltern eingetreten. Ihr Name ist in Berlin und über die Grenzen unserer Stadt hinaus mit dem Kampf gegen Jugendgewalt verbunden.

Wir werden Frau Heisig und ihr großes Engagement vermissen. Es wird uns ein Auftrag sein, auf diesem Wege weiterzuarbeiten. Sie hat sich um die Berliner Justiz verdient gemacht.”

10 Kommentare
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  1. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Frau Selbstmord begangen hat. Das sollte noch einmal gründlich untersucht werden.

  2. Ihre Leiche wurde nach 7 Tagen erhängt 200 Meter entfernt von ihrem Auto gefunden.
    Warum hat das so lange gedauert?

  3. Wieso wird eigentlich, trotz massiver Ungereimtheiten beim Tod der Frau Heisig, noch vor Abschluss der Untersuchung bereits von einem Selbstmord gesprochen ? Es gibt mir und vielen anderen doch sehr zu denken, dass Fremdeinwirkung seitens des Senats kategorisch ausgeschlossen wird. soll hier mal wieder etwas unter den Teppich gekehrt werden ?

  4. Ob sie sich das Leben genommen hat, ist die Frage. Es gibt eine ganze Menge von Ungereimtheiten in der Geschichte vom Selbstmord, aber in den Medien wird dem so gut wie gar nicht nachgegangen.

    In Blogs, in deren Kommentarbereich frei diskutiert werden kann, etwa bei “Fakten – Fiktionen”, ist die Selbstmordgeschichte ziemlich auseinandergenommen worden.

    Vor allem eines erscheint extrem unglaubwürdig: dass die Leiche, die nach fünf Tagen Hitze schon im Stadium der Zersetzung sein musste, von niemandem entdeckt wurde, auch nicht von Hunden, die ja eine sehr feine Nase haben. Und Hunde gibt in Berliner Parks und Wäldern zuhauf.

  5. Sollte das Buch der Kirsten Heisig nun nicht erscheinen, dürfte klar sein, weshalb hier ein “Selbstmord” vorliegt.

  6. Guten Abend,

    der “Fall Heisig” fesselt mich von der 1.Sekunde an- und ist ein deutsches Politkomplott a’la bonheur.

    Ist es nicht spannend? Die komplette Presse ist wie paralysiert- starr vor Schreck.

    Gerade jetzt fühlt es sich richtig schwerelos an, finden Sie nicht?!

    Dies ist mitnichten und keinesfalls der Freitod einer von Depressionen durchdrungenen und erloschenen, schwachen Frau.

    Meine Damen und Herren, dies ist die Vertuschung des Sühne- Mordes an einer der politisch brisantesten Persönlichkeiten unserer Zeit.
    Dass man Frau Kirsten Heisig vorher kaum kannte spielt dabei überhaupt keine Rolle- denn ihre eigene Rolle ist die, die entscheidend für die aussergewöhnliche Tragweite ist:

    Was Frau Heisig in Gefahr brachte war die Fähigkeit sich innerhalb des Systems zu organisieren, zu vernetzen. Sie war eine Verräterin!
    Eine, die nachdem Sie auf Herz und Nieren getestet worden war,-”Schlägt Dein Herz auch Links mein Kind, dann tritt ein”- diese Ideologie, aufgrund der von Ihr erkannten Realitäten abstreifte, und nun nicht mehr “vom gleichen Schlag” war. Sie hat das System von Innen geschlagen!

    Dieser Tatsache ist es geschuldet, dass der Mord wohl niemals aufgeklärt werden wird.

    Wie hat dieser Mord ausgesehen? Ich denke Sie ist Montagabend entführt worden.; die Killer waren mindestens zu zweit, eher zu dritt: Zwei Mann mit Ihr Richtung Feld, der andere stellt den Mazda unauffällig ab- dann folgt die Buße…

    Mir friert das Blut in den Adern vor diesem Bild- wie Sie in 6 Metern Höhe regungslos und erschlafft dort oben baumelt- schockierend!

    Legt – Euch – nicht – mit – uns an!

    Senatorin! Das Plädoyer der Bevölkerung ist eindeutig- es war kein Selbstmord!
    Sondern Mord an Richterin Kirsten Heisig!

    Manu

    “Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert “- Alexander Solschenizyn

  7. Von “Selbstmord” – wie von Frau von der Laue noch letzten Sonnabend bereits vor der Obduktion behauptet – ist auf einmal nicht mehr die Rede im obigen Text.

  8. wir wollen nicht vergessen:

    ich bitte Sie, eine Kondolenz gegen das Vergessen für Kirstin Heisig zu schreiben:

    http://arnya.de/site_front_memento_main.php?mem_id=230

    vielleicht kenn auch jemand eine Quelle für ein nicht copyright-geschütztes Foto von ihr.

    Vielen Dank vorab aus Hamburg

  9. Erpressung, Millionengewinn und die tote Richterin Kirstin Heisig
    Werte Gambler, die vielen Anfragen beantworte ich hier nur kurz. Die
    Erpresser und die Erpresserinnen sind identifiziert. Wie es weiter
    geht, müssen Sie bei der Justiz nachfragen, ich weiss es nicht. Die
    Täter kommen übrigens aus Berlin, Bayern und dem Rheinland.
    Ich gehe mal davon aus, dass es zur Beweissicherung von Mittätern in
    Kürze eine reihenweise polizeiliche Durchsuchungsaktion geben wird,
    besonders bei den anonymen eMail-Schreibern und Handy-Anrufern. Ich
    darf Ihnen sagen, alle Tel-Nr., auch wenn es Anrufe vom Handy oder aus
    dem Ausland sind, wurde die Absender-Tel. eingescannt, auch von dem
    aus dem Raum Wien. Besonders diese Mondfahrer-Gruppe wird demnächst
    sicherlich durchsucht werden und die können sicher sein, die Polizei
    reist denen die Tapeten von den Wänden, um zu sehen, ob da was drunter
    ist.
    Auch wenn es offiziell mit der Richterin Kirstin Heisig, 48, aus
    Berlin und Mönchengladbach Selbstmord durch Erhängen gewesen sein
    soll, ich denke, es war anders.
    Als Molekularbiologe bin ich natürlich auch Mediziner und das, was der
    Behaupter da vorträgt, könnte tatsächlich eine Willenslosigkeit und
    die Todesursache sein. Durch die verstärkte Verabreichung von
    Mineralokortikoide wird die Nebennierenrinde angegriffen und führt zu
    Veränderungen im Gehirn, die auch eine Erhöhung des ACTH im Blut
    mitsichbringen. Daraus ergibt sich Muskelschwäche und
    Widerstandslosigkeit. Durch Absortion kann kein Gerichtsmediziner es
    mehr nach Stunden feststellen. Durch die Erhöhung der Herzfrequenz
    entstehen auch nur vorrübergehend weisse Flecken auf der Haut, die
    ebenfalls durch die nachfolgenden Lähmungserscheinungen und
    Atemstörungen wieder absorbiert werden.
    Es gibt gute Gründe, dass man es so gemacht hat wie mit der
    Bankersfrau in Heidenheim, die auch ohne Spuren aus ihrer Wohnung
    geholt und im Wald aufgefunden wurde. Und zur Richterin, es ist
    untypisch, Frauen hängen sich nicht auf sondern würden Tabletten
    nehmen und besonders diese Richterin nicht, die von ihrem Dienstherrn
    nur gehuldigt wurde, einen Urlaub mit der Familie geplant hatte und
    besonders dieser Tage öffentlichkeitswirksam ihr erstes neues Buch
    vorstellen wollte. Und, warum in Konradshöh, dass hätte die auch zu
    Hause machen können. Untypisch ist auch, dass jemand ohne
    Abschiedsbrief die Wohnung verlässt, in einen Wald bei in Berlin
    fährt, um sich dort aufzuhängen.
    Ich kann nur vermuten, aus bekannten Gründen ist das anders gewesen
    und ich werde recht behalten.
    Das wars.

  10. Leute, es gibt bereits ein Interview mit einem der Helfer. Es war eine geplante Entführung, die nicht so funktionierte wie es sein sollte. Schon am nächsten Tag war die Polizei mit einem Suchtrupp einen einem Waldgebiet nordlich Berlins unterwegs, und das Berliner Fernsehen war live vor Ort und hatte sogar den Kommandanten interviewt, der erklärte, man suche nach einer 48-jährigen Frau. Dann man man später genau an dieser Stelle, ausgehend davon, dass man dort nicht erneut suchen werde, die bereits tote Person dort hingehangen und sie wurde einige Tage später dann auch gefunden., Man hat die Person im übrigen nach Auskunft des Helfers, nicht in ihrer Wohnung in Reinickendorf, sondern durch Anhalten auf der Strasse, die soll mit einem japanischen Auto unterwegs zu oder von einer Freundin gekommen sein, mitgenommen, in eine Laube verschafft (Laubenpieper angeblich) und dort soll es Probleme gegeben haben. Und alles warum: Die rechte Ecke ist verantwortlich, die Richterin soll sich zu intensiv für türkische Strafjugendliche und auch zu mild eingesetzt haben und ausserdem aus der Vergangenheit, dieser Personenkreis hatte mal Geldwäsche und Drogenhandel gemacht und die Getötete war mal Anklägerin oder Richterin.
    Es ist beabsichtigt, das Original-Interview demnächst ins Internet zu stellen, da die Behörden aus gutem Grund vertuschen.

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