Zurück in NRW
1. Mai 2010 | Themenbereich: Auslandseinsätze, Nordrhein Westfalen | DruckenDas deutsche Polizeiengagement in Afghanistan führt nun auch zu personellen Änderungen im Dezernat 13 -Auslandsverwendungen- des LAFP NRW. Achim Raupach wird die Geschicke des Dezernates während der Verwendung von Uwe Mainz in der EUPOL-Mission in Afghanistan lenken.
Mit der jetzt erfolgten Stellenbesetzung wird gewährleistet, dass die Arbeit im Dezernat reibungslos und ohne Qualitätsverlustverlust weitergeführt werden kann. Denn Achim Raupach ist praktisch von Beginn an mit der Arbeit nordrhein-westfälischer Polizistinnen und Polizisten in Friedenseinsätzen vertraut. Seit 1994 sind NRW-Polizisten im Ausland tätig und der Polizeioberrat war praktisch von Anfang an dabei. 1995 und 1996 war er als „Chief of Logistics” in der WEU-Police in Mostar, Bosnien-Herzegowina, im Einsatz. Von der Stelle eines Inspektionsleiters in der Polizeibehörde Herford wechselte er von 2003 bis 2005 in die UNMIK-Police im Kosovo, wo er die Polizeistation Orahovac leitete.
Auch danach blieb der 50-Jährige den polizeilichen Auslandseinsätzen verbunden. Im Bundesinnenministerium (BMI) arbeitete er zwei Jahre als Referent in der Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft internationaler Polizeimissionen (AG IPM). Nach dem organisatorischen Wechsel der Geschäftsstelle zum Bundespolizeipräsidium leitete er das Referat für weitere zwei Jahre, bevor er nun nach NRW und in seine Kölner Heimat zurückkehrte.
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