Gewalt darf sich nicht wiederholen

Die Bundespolizei setzt in diesem Jahr bundesweit rund um das 1. Mai-Wochenende cirka 4.200 Polizisten zusätzlich ein, um friedliche Veranstaltungen und Feiern zu sichern. Mehrere Hundertschaften der Bundespolizei werden dabei die Polizeien der Länder Berlin, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern unterstützen. Im Vorfeld hat eine enge Abstimmung aller Einsatzmaßnahmen mit den Polizeien der Länder stattgefunden.

“”Wir werden alles tun, um für die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes die Sicherheit zu den 1.-Mai-Feierlichkeiten sowie parallel zu den Fußballspielen und dem alltäglichen Reiseverkehr zu gewährleisten.”", so Matthias Seeger, Präsident des Bundespolizeipräsidiums in Potsdam.

Gewalttätige Ausschreitungen, auch gegen Polizisten, prägten den 1. Mai in den letzten Jahren. Daher gilt auch in diesem Jahr, erkannte Straftäter schnell der Strafverfolgung zuzuführen und beharrlich alle Möglichkeiten des Gesetzes auszuschöpfen.

“”Ich hoffe, dass sich die letztjährige Gewalt gegenüber den eingesetzten Kolleginnen und Kollegen nicht wiederholt. Angriffe auf meine Mitarbeiter müssen konsequent strafrechtlich verfolgt werden.”", so Seeger.


Internet: http://www.cop2cop.de/2010/04/30/gewalt-darf-sich-nicht-wiederholen/