FDP-Forderung für besseren Kinderschutz umgesetzt

30. April 2010 | Themenbereich: FdP | Drucken

Zum morgigen Inkrafttreten des Gesetzes, das erweiterte Führungszeugnisse für Berufsgruppen die viel mit Minderjährigen zu tun haben einführt, erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und familienpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Miriam GRUSS: Die Einführung des erweiterten Führungszeugnisses dient dem besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen. In Berufsbereichen in denen es um die Betreuung, Erziehung oder Ausbildung von Kindern und Jugendlichen geht, muss vor einer Einstellung sichergestellt werden können, dass der Bewerber sich keinerlei Sexualdelikte schuldig gemacht hat.

Die FDP fordert diese Maßnahme schon seit langem als notwendigen Schritt hin zu einem effektiveren Kinder- und Jugendschutz.

Das Vertrauen der Eltern in eine gute Betreuung ihrer Kinder in Einrichtungen außerhalb der Familie muss gestärkt werden. Das erweiterte Führungszeugnis ist in diesem Zusammenhang eine richtige und wichtige Initiative.

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