Spitzensportler bei der Polizei
3. März 2010 | Themenbereich: Bayern, Polizei | DruckenInnenstaatssekretär Gerhard Eck würdigte heute bei der Sportlerehrung des Bayerischen Polizeisportkuratoriums in Augsburg die herausragenden Leistungen bayerischer Polizeisportler. Körperliche und mentale Fitness seien elementare Grundlagen für den anspruchsvollen Polizeidienst. Die Spitzensportler seien Aushängeschilder für die Bayerische Polizei und Vorbilder für ihre Kolleginnen und Kollegen. “Auch im letzten Jahr haben unsere Spitzensportler der Polizei das Ansehen Bayerns und der Bayerischen Polizei in besonderer Weise gefördert. Tagtäglich sehen wir, wie Spitzensportler durch ihr Vorbild auch Impulse für den Breitensport geben. Polizeisportler setzten aber auch ein hervorragendes Beispiel für ihre Kolleginnen und Kollegen und geben einen Ansporn sich für den anspruchsvollen fit zu halten”.
Fitness und Leistungsvermögen seien aber auch wesentliche Grundlage für die herausragende Arbeit der Bayerischen Polizei.
Eck: “Die vielfältigen Möglichkeiten für unsere Polizeibeamten, sich durch den Dienstsport fit zu halten sind mir außerordentlich wichtig. Durch den Dienstsport stärken wir der Polizei im wahrsten Sinne des Wortes den Rücken und erhalten Fitness und Teamgeist, beides wichtige Stützpfeiler für den anhaltenden Erfolg der Bayerischen Polizei”, betonte Eck.
Neben gezieltem Fitnesstraining und Ausdauersportarten stärken beispielsweise Ballspiele den Teamgeist und die Motivation. Rückenschule und Stretching verbessern das allgemeine körperliche Wohlbefinden und funktionsgerechte Sportarten spielen bei der zunehmenden Gewalt gegen Polizeibeamte etwa im Rahmen von Selbstverteidigungssportarten eine immer wichtigere Rolle.
Eck machte deshalb deutlich, dass der Dienstsport bei der Bayerischen Polizei im Gegensatz zur Entwicklung in anderen Bundesländern nicht zur Disposition stehe.


