Brutalität gegen Polizisten wird immer heftiger!
25. Februar 2010 | Themenbereich: Berlin, Deutsche Polizeigewerkschaft, Interessenvertretungen | DruckenZwei Jugendliche raubten in der Nacht zu heute eine Spielhalle in der Neuköllner Herrmannstraße aus. Nach der Tat wurden sie von zwei Beamten in Zivil gesehen und verfolgt. Bodo Pfalzgraf, Landeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) Berlin: „Dabei soll einer der jugendlichen Räuber eine Waffe gezogen haben. Der Beamte griff ebenfalls zu seiner Waffe, verletzte den Räuber am Bein.”
In den vergangenen Jahren stiegen die Zahlen der Übergriffe und Attacken gegen Polizeibeamte ständig an. Täglich werden in Berlin 9 Polizeibeamte angegriffen. Bodo Pfalzgraf: „So etwas darf nicht hingenommen werden. Wer einen Polizeibeamten angreift muss damit rechnen, dass dieser zu allen erforderlichen Mitteln greift, um seine Person zu schützen.”
Im aktuellen Fall sollen die beiden Jugendlichen heute einem Haftrichter vorgeführt werden.



zu deutsch: der fliehende Räuber zog im Rennen sein Messer und rannte weiter davon, sodass der Polizist ihm ins Bein schoss um ihn an der Flucht zu hindern – oder wie? Von einem versuchten Angriff steht da überhauptnix, genausowenig dass der Räuber eine Schusswaffe gehabt hätte.
Immer diese Polemik…
morphium