Bekämpfung der internationalen Kraftfahrzeugkriminalität

25. Februar 2010 | Themenbereich: Kriminalität, Sachsen | Drucken

Zwischen sächsischer und polnischer Polizei wurden gestern konkrete Vereinbarungen zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit und Bekämpfung der internationalen Kraftfahrzeugkriminalität getroffen.

Den Rahmen für diese Vereinbarung hatten Innenminister Markus Ulbig und der Chef der polnischen Polizei, Hauptkommandant Andrezj Matejuk, erst vor einigen Wochen in Dresden gelegt.
Dabei geht es um die Bildung gemeinsamen Ermittlungs- und Fahndungsgruppen. Den Informationsaustausch und die Möglichkeit den beidseitigen Ermittlungsstand in grenzüberschreitenden Verfahren abzugleichen. Enge Abstimmung bei geplanten Einsatzmaßnahmen sowie eine Vielzahl weiterer Maßnahmen.
Gleiche Vereinbarungen werden in den kommenden Tagen auch mit der tschechischen Polizei getroffen.

Innenminister Markus Ulbig: „Gemeinsam mit der polnischen und tschechischen Polizei sagen wir den internationalen Autoschieberbanden den Kampf an. Es ist mein erklärtes Ziel, die grenzüberschreitende organisierte Kriminalität weiter zurückzudrängen.

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