Bundespolizei bei Olympiade stark vertreten
18. Februar 2010 | Themenbereich: Bundespolizei | Druckenei den XXI. Olympischen Winterspielen, die vom 12. bis zum 28. Februar 2010 in Vancouver (CAN) stattfinden, kämpfen rund 2700 Athleten aus 82 Ländern in 15 Wintersportdisziplinen und 86 Finalentscheidungen um die begehrten Olympiamedaillen.
Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat insgesamt eine 153-köpfige Mannschaft mit einem Durchschnittsalter von 27,2 Jahren nominiert. Mit dabei sind 11 Sportlerinnen und 14 Sportler der Bundespolizei, die in zehn olympischen Wintersportdisziplinen antreten werden.
Mit diesen 25 Athleten hat die Bundespolizei erneut einen großen Anteil am deutschen Olympiaaufgebot und stellt seit Beginn der Spitzensportförderung (1978) zahlenmäßig das größte Team, das je zu Olympischen Spielen entsandt wurde. In Turin (2006) gehörten 22 Bundespolizisten zur Mannschaft, in Salt Lake City (2002) waren es 17 und in Nagano (1998) 10 Teilnehmer.
Hinzu kommt, dass insgesamt 41 Olympiateilnehmer in Sportarten im Aufgebot stehen, die nicht von der Bundespolizei gefördert werden (Eishockey, Eiskunstlauf und Curling). Allein die hohe Teilnehmerzahl ist ein deutlicher Beweis dafür, dass die Spitzensportförderung der Bundespolizei ein wichtiger Eckpfeiler im deutschen olympischen Wintersport geworden ist. Bekanntermaßen steht vor einer Nominierung in das Olympiatrikot die Erfüllung der strengen Normen des DOSB, die nicht weniger als den Nachweis der Zugehörigkeit zur erweiterten Weltspitze abfordern.


