CSU-Arbeitnehmer für Burkaverbot

10. Februar 2010 | Themenbereich: CSU, Parteien | Drucken

Die Landesvorsitzende der CSU-Arbeitnehmer (CSA), Gabriele Stauner, regt auch in Deutschland ein Burkaverbot nach französischem Vorbild an. “Die Burka ist Zeichen einer radikalen gesellschaftlichen Abgrenzung bzw. Ausdruck einer frauen- und integrationsfeindlichen Gesinnung, die in Deutschland nichts, aber auch gar nichts verloren hat”, so die langjährige Europaabgeordnete.

Eine Burkaträgerin wird sich ihrer Meinung nach in Deutschland weder beruflich noch sozial integrieren und niemals am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Damit wird sie immer auf staatliche Transferleistungen angewiesen sein. Neben diesen sozialen und gesellschaftlichen Aspekten hat das “Ganzkörpergefängnis” Burka auch noch eine sicherheitspolitische Dimension. “Wie soll an Flughäfen, in Banken oder bei der Polizei die Identität einer Burkaträgerin festgestellt werden?”, fragt Stauner.

Stauner freut es besonders, dass die Publizistin und ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Lale Akün sich ganz im Gegensatz zu ihrer Partei und den grünen “Multikultis” ebenfalls für ein Burkaverbot ausspricht. “Man muss sich auch fragen, warum deutsche Soldaten in Afghanistan für Frauenrechte kämpfen und ihr Leben riskieren sollen, wenn bei uns hier diese Frauenrechte von einer radikalen Minderheit mit Füßen getreten werden”, so Stauner.

Ihre Meinung ist uns wichtig,
kommentieren Sie diesen Artikel!

Jedoch, auf Cop2Cop gilt die Netiquette als Leitfaden für die Kommunikation. Alle Beiträge werden von Administratoren geprüft und freigeschaltet. Beiträge, die persönliche Beleidigungen, Diffamierungen, rechtswidrige Texte oder Werbung beinhalten, werden ebenso unkommentiert entfernt, wie Off-Topic-Beiträge und SPAM. Zeilen und Absätze brechen automatisch um. Die E-Mail Adresse dient internen Zwecken und wird nie angezeigt.