Lachen-Helfen-Bundesgeschäftsstelle in Düsseldorf
15. Oktober 2009 | Themenbereich: Wir sind Polizei | DruckenNachdem zu Beginnen des Jahres die Polizisten in unseren Verein integriert worden waren und sich die Zahl der Standort- und Vereinsrepräsentanten im gesamten Bundesgebiet auf mittlerweile mehr als 40 erhöht hatte, platzte die alte Bundesgeschäftsstelle von Lachen Helfen e.V. förmlich aus allen Nähten.
Demzufolge war innerhalb der Bergischen Kaserne in Düsseldorf-Knittkuhl ein Umzug in einen anderen Gebäudekomplex mit deutlich mehr Platz und einer größeren Anzahl vonRäumen notwendig geworden. Nachdem der Um- und Ausbau vollendet war, folgte der Umzug, an den sich nun eine zünftige Eröffnungsparty anschloss.
Ein Bayerischer Abend mit kräftigem Buffet und dazu passenden Getränken bot in der mit Messestellwänden, Flaggen, Ballons und einer Theke ausgestattetenneuen Spendenlagerhalle den richtigen Rahmen, um eine größere Anzahl von Gästen begrüßen zu können. So waren zur feierlichen Eröffnung unter anderem erschienen: Generalmajor Wolf-Joachim Clauß, Amtschef Heeresamt, Johann-Peter Niepenberg, der Vizepräsident der Wehrbereichsverwaltung West, Kriminaldirektor Uwe Mainz (in Vertretung des Innenministers des Landes NRW, Dr. Ingo Wolf, und des Inspekteurs der Polizei in NRW, Dieter Wehe) sowie Oberst d.R. Gerd Sander in Vertretung des Kommandeurs Landeskommando NRW, Oberst Ralf Kneflowski.
Die genannten „Ehrengäste” hoben in ihren Grußworten die erfreuliche Entwicklung von Lachen Helfen e.V. in den letzten Jahren, insbesondere die deutliche Steigerung der Hilfsprojekte hervor, und wünschten dem Verein in der neuen Düsseldorfer Heimstätte, aber auch bei seiner humanitären Arbeit in den Einsatzländern von Soldaten und Polizisten viel Glück und stetigen Erfolg. Roderich Thien, der 1. Vorsitzende unseres Vereins, bedankte sich im Rahmen seiner Begrüßung bei allen, die dazu beigetragen hatten, dass Lachen Helfen nunmehr in seiner neuen Schaltzentrale die Arbeit zum Wohle der Not leidenden Kinder koordinieren kann.
Im Anschluss daran genossen sowohl die Gäste als auch die Gastgeber den „Bayerischen Abend” und ließen es sich beim gegenseitigen Gedankenaustausch sowie den leckeren „Schmankerln” noch eine ganze Zeit lang gut gehen.


