Innenministerium zieht in renoviertes Stammhaus am Schillerplatz zurück

10. Juni 2008 | Themenbereich: Rheinland-Pfalz | Drucken

Nach 18 Monaten im Interimsgebäude in der Wallstraße am Taubertsbergbad zieht das Innenministerium diese Woche wieder vollständig zurück an seinen Stammsitz am Schillerplatz.

Der Umzug beginnt am Donnerstag und wird bis zum Wochenende abgeschlossen sein. 260 Kolleginnen und Kollegen packen jetzt die Umzugskartons. Bereits im Dezember 2007 waren 78 Bedienstete in das damals teilrenovierte Gebäude zurückgezogen. 126 Ministeriumsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter waren vom Umzug vor anderthalb Jahren nicht betroffen. „Vor der Renovierung entsprach das Dienstgebäude in Ausstattung, Funktionalität und Erscheinungsbild nicht mehr den Standards von heute. Es musste dringend etwas getan werden“, sagte Innenminister Karl Peter Bruch. Der wirtschaftlichste Weg sei die Komplettsanierung und Auslagerung in das Ausweichgebäude in der Wallstraße 3 gewesen.

Als Schwerpunkte der Renovierungsmaßnahmen seien genannt:

• Verbesserung des Energiemanagements z.B. durch Aufbringung einer Isola-tionsschicht auf die Außenwände der aus dem Jahre 1966 stammenden Hof-bauten,
• Einbau einer neuen Gebäudeleittechnik,
• barrierefreie Erschließung des Gebäudes durch Verlagerung der Aufzüge,
• komplette Erneuerung der Brandschutztechnik,
• Schaffung eines modernen, bürgernahen Erscheinungsbildes des Dienstge-bäudes,
• Erneuerung und Vergrößerung der Konferenzräume mit Einbau moderner Medientechnik,
• Aufbau eines neuen Leitsystems,
• Erneuerung der EDV- und Telekommunationsverkabelung.

„Das Ergebnis der Umbauarbeiten kann sich sehen lassen“, zeigte sich Minister Bruch zufrieden. Zwar seien noch einige kleinere Arbeiten zu erledigen, diese würden jedoch nicht zu Beeinträchtigungen der Arbeitsabläufe im Ministerium führen.

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