“Brandenburgs Polizei braucht kluge Köpfe”

5. März 2008 | Themenbereich: Brandenburg, Innenminister | Drucken

Innenminister Jörg Schönbohm hat die wachsende Bedeutung der polizeilichen Forschungsarbeit für die Alltagsarbeit der Polizei und die Sicherheit des Landes unterstrichen. “Brandenburgs Polizei braucht in Zukunft für die vielfältigen Anforderungen im polizeilichen Alltag, aber auch für ihre innovativen Projekte kluge Köpfe, die auch ‘mal um die Ecke denken’”, sagte Schönbohm am Mittwoch zum Auftakt des 2. Tages der Wissenschaft an der Fachhochschule der Polizei in Oranienburg.

Deutschland sei mit seinem freien Informations-, Personen- und Warenverkehr als exportorientierte Wirtschaftsnation und Hochtechnologieland in besonderem Maße neuen Bedrohungen ausgesetzt, “Sicherheitsforschung hat die Aufgabe, aus diesen Faktoren resultierende Risiken für unsere Gesellschaft zu analysieren und Lösungen zu deren Verringerung oder Vermeidung zu entwickeln”, erläuterte Schönbohm.

Er betonte, dass die Studierenden der Fachhochschule der Polizei künftig stärker als bisher in die polizeiliche Forschungsarbeit einbezogen werden. Der neue Bachelor-Studiengang fördere neben den studienbegleitenden Prüfungen und Leistungsnachweisen auch das eigenständige wissenschaftliche Arbeiten an der Hochschule. “Dies schafft neue Perspektiven, Forschungsaktivitäten an dieser Einrichtung zu verstärken und auf Fragestellungen im europäischen und internationalen Raum zu erweitern”, sagte Schönbohm.


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  1. [...] polizei Na ich finde das unsere Polizei und auch andere Behörden zu wenig > > gegen Raubkopierer machen! > > Ohne Vorratsdatenspeicherung ist es schwierig bis unmöglich, diesen > Sumpf trocken zu legen, ohne dass der Internetzugang technisch > eingeschränkt wird. Weil ich Letzteres auf keinen Fall will, ist > Ersteres notwendig. Eine hohe Aufklärungsquote, wie Du Sie wünscht, > wäre allerdings gefährlich, weil dies voraussetzte, dass noch viel > mehr Daten als derzeit vorgesehen, auf Vorrat gespeichert werden > müssten. Es genügt auch, einen Kopierdieb nach im Durchschnitt zwei > Jahren zu fassen, denn die wirtschaftlichen Folgen für den > Betroffenen werden in der Regel dramatisch sein. Das wird andere > abschrecken. Die Vorratsdatenspeicherung ist dafür nicht notwendig. Das läßt sich auch mit Quick Freeze erschlagen. Statt die Daten aller zu speichern ließe sich eine Schnittstelle zu den Providern entwickeln, die nur auf Anfrage die Daten speichert. Es sollte für die Bots, die die P2P-Netze durchforsten, möglich sein, das während der Online-Zeit hinzubekommen. Bis denne. [...]

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