Die Zahl der Straftaten in Nordrhein-Westfalen blieb 2007 nahezu unverändert

3. März 2008 | Themenbereich: Innenminister, Nordrhein Westfalen | Drucken

Die Zahl der Straftaten in Nordrhein-Westfalen blieb 2007 nahezu unverändert.

Sie betrug 1.495.333 Straftaten. Das ist ein Anstieg von 0,2 % (+ 3.436) gegenüber 2006. Die Aufklärungsquote blieb mit 49,2 % (- 0,7 Prozentpunkte) nahezu unverändert. Die Polizei ermittelte mit 479.357 knapp 11.000 Tatverdächtige mehr als im Vorjahr.

Bei der Vorstellung der Kriminalstatistik wies Innenminister Dr. Ingo Wolf heute (3. März) in Düsseldorf auf zwei wichtige Faktoren hin, die auf die Statistik einwirken: “Seit April 2007 haben wir ein Gesetz gegen Stalking, das mit 4.429 Fällen in die Statistik eingeht und zum anderen fährt die Polizei ein intensives Programm gegen Kinder und Jugendkriminalität. Wir wollen eine höhere Sensibilität in diesem Bereich. Auch deshalb verzeichnen wir mehr Anzeigen.”

Bei den Autodiebstählen weist die Statistik den besten Wert seit 1949 auf. Der erneute deutliche Rückgang um rund 9 % im Vergleich zu 2006 markiert einen neuen Tiefstand. Die Zahl der Wohnungseinbrüche war 2007 die niedrigste seit 25 Jahren.

Gewaltkriminalität ist männlich
Mit großer Aufmerksamkeit betrachtet die Polizei den weiteren Anstieg der Gewaltkriminalität um 0,8 % auf 53.420 Taten (2006: 53.015). Die Aufklärungsquote ist dazu mit 72,5 % sehr hoch. Der Anteil der tatverdächtigen Männer betrug knapp 86 %.

Intensivtäter im Fokus der Polizei
Die langfristige Entwicklung der Tatverdächtigenbelastungszahl (Tatverdächtige pro 100.000 Jugendliche) weist bei den unter 21-jährigen insgesamt einen Rückgang der Kriminalitätsbelastung aus. Die Anzahl der Mehrfachtatverdächtigen Kinder, Jugendlichen und Heranwachsenden, also Tatverdächtige mit mindestens fünf Straftaten in einem Jahr, ging im vergangenen Jahr um 127 auf 8.716 zurück; 1998 waren es noch 9.964.

“Das ist auch ein Erfolg enger Zusammenarbeit zwischen Polizei, Kommunen und Justiz. Das Ziel ist eine frühere und gezielte Abschreckung von Mehrfachtätern, denn der kriminelle Teufelskreis beginnt in der Regel in jungen Jahren”, erklärte Wolf.” Deshalb sucht die Polizei diese Jugendlichen verstärkt zu Hause auf und führt ihnen im Beisein der Eltern plakativ vor Augen, welche Folgen oder Strafen sie zu erwarten haben.

Derzeit sind mehr als 820 Jugendliche und 480 Heranwachsende als so genannte Intensivtäter im Fokus der Polizei. Sie begehen eine hohe Zahl von Gewalttaten oder schweren Eigentumsdelikten. “Jede Polizeibehörde hat ein Konzept, mit dem sie jugendliche Intensivtäter ins Visier nimmt.” erklärte Wolf. “Damit wollen wir die kriminelle Laufbahn von Kindern und Jugendlichen unterbrechen.” Die Auswahl der Intensivtäter erfolgt nach einer individuellen Prognose, die neben der Zahl, der Art und der Schwere der begangenen Straftaten auch den Lebenslauf, das Verhalten und das Lebensumfeld des Jugendlichen mit einbezieht. Die Polizei vor Ort analysiert und entscheidet, mit welchem Aufwand und mit welchen Netzwerkpartnern sie ihre Intensivtäterkonzepte umsetzt.

Zu solchen Konzepten gehört:
- die täterorientierte Sachbearbeitung bei der Polizei und den anderen Beteiligten, wie Jugendämtern, Jugendgerichtshilfe, Soziale Dienste der Gemeinden.
- die enge Zusammenarbeit mit Staatsanwaltschaften, die oft mit besonders eingesetzten Koordinatoren für die beschleunigte Ermittlungsführung bei der Staatsanwaltschaft, der schnellen Anklage und die Strafe auf dem Fuße folgen.
- Fallkonferenzen an denen Jugendämter, Jugendgerichtshilfe, Allgemeine Soziale Dienste der Kommunen, Schulämter, Staatsanwaltschaften teilnehmen und
- gezielte polizeiliche Kontrollen an Orten, die von jugendlichen Intensivtätern bevorzugt aufgesucht werden.

Initiative gegen alkoholisierte Gewalttäter
“Vorbeugen gegen Gewaltkriminalität ist eine der wesentlichen Aufgaben der Polizei. Deshalb sehen wir die Zunahme alkoholisierter jugendlicher Gewalttäter sehr kritisch”, sagte der Innenminister.

Von den ermittelten Jugendlichen und Heranwachsenden war mit 24,2 % nahezu jeder vierte zur Tatzeit betrunken. Bei den Jugendlichen und Heranwachsenden hat sich diese Anzahl in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt. “Gerade junge Männer neigen eher dazu, Konflikte mit Gewalt zu lösen. Kommt dann noch Alkohol hinzu, schlagen sie oft direkt zu”, stellte der Innenminister fest.

“Bei dem Alkoholproblem haben wir einen doppelten Lösungsansatz. Wir wollen zusammen mit den Kommunen verstärkt Jugendschutzkontrollen machen. Außerdem wollen wir gemeinsam mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband eine Initiative gegen den Missbrauch von Alkohol durch Jugendliche starten”, kündigte Wolf an. Bei den Jugendschutzkontrollen überprüfen Polizei und Ordnungsdienst betrunkene Jugendliche. Auch Gastwirte und Geschäfte werden überprüft, ob sie Alkohol an Minderjährige verkaufen. Bei einem Verstoß drohen ihnen empfindliche Strafen, bis hin zum Konzessionsentzug durch die Ordnungsbehörde.

Gewalt muss geächtet werden
Mit 14.432 Fällen wurden 213 Fälle oder 1,5 % weniger Raubdelikte erfasst als im Jahr 2006. Die Aufklärungsquote betrug 48,0 Prozent. Die Täter erbeuteten insgesamt 11,8 Mio. e. Die Zahl der minderjährigen Tatverdächtigen bei Raubdelikten zeigt mit rund 59,9 % (Vorjahr: 58,5 %) weiterhin einen traurigen Trend bei den unter 21-Jährigen. 41,4 % der Raubopfer waren unter 21.

“Nach wie vor problematisch sind Raub und Erpressung unter Schülern. Die Täter erbeuten von Gleichaltrigen oder Jüngeren Handy, MP3-Player oder Bargeld”, sagte Wolf. Den Minderjährigen muss klar gemacht werden, dass dieses so genannte Abziehen kein Bagatelldelikt, sondern eine schwere Straftat ist. Sie können damit ihr Leben ruinieren.”

Die Ächtung von Gewalt ist gemeinsame Aufgabe von Eltern, Schule und staatlichen, kommunalen und privaten Einrichtungen und Initiativen. Seit Oktober gibt es verbindliche Regeln für die Zusammenarbeit zwischen Schulen, den Jugendämtern, der Polizei und der Staatsanwaltschaft. So zeigen Schulleitungen schwerwiegende Straftaten von Schülern in der Schule an und die Polizei informiert die Schulen über kriminelles Verhalten von Schülern außerhalb der Schule; zur Verbesserung der Präventionsarbeit benennen Schulen, die Polizei und erstmals auch die Justiz in ihren Bezirken feste Ansprechpartner, die sich regelmäßig treffen.

Immer mehr Körperverletzungen werden angezeigt
Den größten Anteil an der Gewaltkriminalität haben mit über 36.900 Taten gefährliche und schwere Körperverletzungen. Hier liegt der Zuwachs bei 1,9 %. Die Aufklärungsquote beträgt 81,4 %. “Die Menschen sind sensibler gegenüber Gewalt geworden. Sie sind nicht mehr bereit Gewalt hinzunehmen, sondern erstatten - wie wissenschaftliche Studien zeigen - öfter als früher Anzeige. Dies erklärt - zumindest zu einem Teil - die steigende Zahl der polizeilich bekannt gewordenen Taten”, erläuterte Wolf.

Mord und Totschlag zu 97 % aufgeklärt

Im vergangenen Jahr wurden in Nordrhein-Westfalen 145 Menschen Opfer eines Mordes oder Totschlags. In 239 Fällen wurde ein Tötungsdelikt versucht. Rund 97 % der Fälle wurden aufgeklärt.

Polizei geht konsequent gegen Stalker vor
Seit dem Inkrafttreten des neuen “Anti-Stalking-Gesetzes” am 1. April 2007 wurden in Nordrhein-Westfalen 4.429 Fälle mit 4.617 Opfern erfasst. 82,6 % davon waren Frauen. 3.905 (88,2 %) der Fälle klärte die Polizei auf. Meist stammen die Täter aus dem sozialen Umfeld der Opfer, wie zum Beispiel der Ex-Freund oder der getrennt lebende Ehemann. “Stalker, die andere Menschen in unerträglicher Weise in ihrem Privatleben beeinträchtigen, handeln kriminell”, betonte der Innenminister.

Die Polizei sei oft der erste Kontakt mit einer staatlichen Einrichtung, die Hilfe und Unterstützung für Opfer biete und eine akute Gefahrensituation unterbrechen könne. Jede Polizeibehörde verfügt über besonders geschulte Beamtinnen und Beamte für den Opferschutz, die Kontakte zu Hilfsorganisationen herstellen. “Das ist konkrete Hilfe, die es den Stalking-Opfern ermöglicht, wieder ein normales Leben zu führen”, erklärte Minister Wolf.

Sexualdelikte oft im sozialen Umfeld
Die Polizei registrierte im vergangenen Jahr 12.634 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Das sind 10,1 % mehr als 2006. Der Anstieg ist auf die Zunahme der Fälle von Verbreitung und Besitz pornografischer Erzeugnisse mit + 1.419 Fälle (63,3 %) zurückzuführen.

Mit 1.644 Vergewaltigungen wurden 9 Fälle weniger als im Vorjahr angezeigt. Die Zahl der Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern nahm erneut ab und liegt bei 2.793; das ist ein Minus von 2,6 % (73 Fälle). Dies ist die geringste Zahl von registrierten Missbrauchstaten seit über 20 Jahren.

Insgesamt wurden 1.566 Frauen und 91 Männer Opfer einer Vergewaltigung oder besonders schweren sexuellen Nötigung. 40,5 % der Opfer waren unter 21 Jahre (Kinder 2,5 %, Jugendliche 23,5 %, Heranwachsende 14,4 %). Die meisten Vergewaltigungen und sexuellen Nötigungen begehen Täter aus dem sozialen Umfeld der Opfer. In 77,6 % der Fälle hatten Opfer und Tatverdächtige zumindest eine flüchtige Vorbeziehung. Mehr als 81 Prozent der Taten klärte die Polizei auf.

Anzahl der Diebstähle nahezu unverändert
Im Jahr 2007 wurden 700.503 Diebstähle erfasst; das sind 0,3 % mehr als im Jahr davor. Diese Anzahl liegt damit unter der des Jahres 2003 (779.456). Jeder vierte Diebstahl konnte - trotz nur geringer Spuren und Ermittlungsansätze - aufgeklärt werden.

Die wenigsten Autodiebstähle seit 1949
Noch nie seit Einführung der Polizeilichen Kriminalstatistik im Jahr 1949 wurden mit 8.629 Fällen so wenige Diebstähle von Kraftwagen begangen wie im Jahr 2007. Gegenüber dem Vorjahr ist dies ein erneuter Rückgang um 8,9 %. 1995 wurden noch fast drei Mal mehr Kraftfahrzeuge gestohlen (23.398). “Hier machen sich die modernen technischen Sicherungen positiv bemerkbar”, sagte Wolf.

Diebstahl aus Kraftfahrzeugen: Navigationsgeräte als Beute
Die Anzahl der Diebstähle aus Kraftfahrzeugen erhöhte sich gegenüber dem Jahr 2006 um 3,0 % auf 126.753. Neben Handys und Notebooks hatten es die Diebe besonders auf Navigationsgeräte abgesehen. Im vergangenen Jahr erbeuteten die Diebe bei jedem vierten Aufbruch ein solches Gerät. “Ein Fahrzeug ist kein Tresor. Lassen Sie keine sichtbaren Wertgegenstände im Auto zurück. Auch eine leere Halterung für Navigationsgeräte oder auch nur der Abdruck des Saugnapfes auf der Windschutzscheibe sind Anreize, das Fahrzeug aufzubrechen”, erklärte der Minister. Es gebe Banden, die sich auf den Diebstahl von Navigationsgeräten spezialisiert haben. “Erst vor kurzem ist es der Polizei gelungen, eine litauische Bande festzunehmen, die in Nordrhein-Westfalen bei mehr als 1.000 Autoaufbrüchen elektronische Wegweiser gestohlen hatte.”

Das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen bietet auf seiner Internetseite www.lka.nrw.de einen “Navipass” an. Ähnlich wie in dem bekannten Fahrradpass werden die individuellen Daten des Navigationsgerätes eingetragen. Das Gerät kann so beim Auffinden nach einem Diebstahl dem Besitzer wieder zugeordnet werden. Daneben gibt es auf dem Pass noch wertvolle Präventionstipps zum Schutz vor einem Diebstahl.

Einen Teil der gestohlenen Navigationsgeräte bieten die Diebe über Auktionsbörsen im Internet an. “Der Käufer von gestohlenem Gut hat grundsätzlich keinen Eigentumsanspruch auf die Ware. Seien Sie misstrauisch, wenn der Preis auffällig vom Wert des angebotenen Gerätes abweicht, Geräte ohne Papiere angeboten werden, das Angebot aus dem Ausland kommt oder das Geschäft über ein ausländisches Bankkonto abgewickelt werden soll oder der Anbieter viele gebrauchte, kostengünstige Geräte verkauft”, rät der Minister.

Wohnungseinbrüche auf dem niedrigsten Stand seit 25 Jahren
Die Zahl der Wohnungseinbrüche sank erneut um 0,8 % auf 37.393 Fälle und liegt damit auf dem niedrigsten Stand seit 1982. 1995, dem Jahr mit den meisten Einbrüchen, lag die Zahl um rund 20.000 höher. Mehr als 38 % der Taten blieben im Versuchsstadium stecken. “Polizeiliche Vorbeugung und gute Ermittlungsarbeit zeigen Wirkung”, erläuterte der Minister: “Einbrüche scheitern immer häufiger, weil die Menschen ihr Eigentum besser schützen.” Die Polizei vor Ort berät Interessierte, wie sie ihr Haus oder ihre Wohnung wirksam schützen können.

84 % Internetkriminalität aufgeklärt
Die Polizei erfasste 56.432 Internet-Straftaten, von denen sie 84 % aufklärte. In Dreiviertel aller Fälle handelte es sich um Betrugsdelikte, in 10,7 % um Urheberrechtsverletzungen und in 5,4 % um Sexualdelikte. Die Besonderheiten des Internets erfordern besonders qualifizierte Ermittler: Es gibt keine klassischen Tatorte, die Tat hat oft internationale Bezüge, Täter und Opfer haben nur wenige oder gar keine Vorbeziehungen. “Die hohe Aufklärungsquote bei der Internetkriminalität zeigt, dass die nordrhein-westfälische Polizei technisch gut ausgerüstet und personell hervorragend qualifiziert ist”, sagte der Innenminister

In 32.326 Fällen wurde mit Hilfe des Internets ein Waren- oder Warenkreditbetrug begangen. Der Minister rät: “Nutzen Sie angebotene Sicherheitsverfahren. Informieren Sie sich bei den Angeboten der Polizei und beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik.”

Rund 850 Millionen Euro Schaden durch Wirtschaftskriminalität
Die Polizei hat im vergangenen Jahr 13.068 Wirtschaftsstrafsachen abgeschlossen. Den größten Anteil machten mit 6.058 Taten die Betrugsdelikte aus, davon 196 wegen Subventionsbetrug. Die Wirtschaftskriminellen verursachten Vermögensschäden von insgesamt rund 800 Millionen Euro.

Weniger Betrug mit gestohlenen Scheckkarten
Seit März 2006, dem landesweiten Start des Sperrdienstes KUNO (Kriminalitätsbekämpfung im unbaren Zahlungsverkehr unter Nutzung nichtpolizeilicher Organisationsstrukturen) sperrte die Polizei rund 85.000 Debitkarten (Scheckkarten). Damit trug KUNO zum Rückgang beim Betrug mit gestohlenen oder verloren gegangenen Scheckkarten bei. Die Taten gingen im vergangenen Jahr von 11.893 auf 6.413 (- 46,1 %) zurück.

KUNO ist ein Informationssystem, bei dem der Einzelhandel direkt mit einem Mausklick bei der Anzeigenaufnahme von der Polizei mit einer verschlüsselten E-Mail über den Diebstahl einer Scheckkarte informiert wird. Legt ein Betrüger die gestohlene Karte in einem Geschäft vor, wird die Buchung verweigert. “Neben KUNO spielt auch eine Rolle, dass immer mehr Geschäfte auf die Kartenbezahlung mit PIN-Eingabe umstellen und auf das unsichere Lastschriftenverfahren verzichten”, erläuterte der Minister.

Hinweis: Die Kriminalstatistik 2007 finden Sie auf der Homepage des Landeskriminalamtes unter www.lka.nrw.de (Zahlen und Fakten; Kriminalstatistik)


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  1. Zu dem Thema Gewaltkriminalität ist männlich: Schon im Kleinkindalter haben Jungen gegenüber Mädchen niederigere Kontrollinstanzen bei gleich hoher Übererregbarkeit der Sinnessysteme. Der PNT= Postrotatorischer Nystagmus- Test und die Überprüfung der Augapfelfolgebewegung geben Auskünfte über die Erregbarkeit des ZNS. Bei der Überprüfung der oculomotorik darf kein Nystagmus auftreten. Dieses ist aber bei ADS und ADHS gegeben, so wie bei allen Gewaltkrimminellen auch aus der Forensik der KJP und der Erwachsenen. Die Kinderärzte sehen aber oft keine Notwendigkeit die kleinen Patienten zu einem spezialisierten Therapeuten zu schicken, so in Höchstadt. Bei den Kinder- und Jugendpsychiatern sieht es etwas besser aus. Mit freundlichen Grüßen Hubertus Cramer D1: 0171 6037089

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